Fahrzeuge

Der Abwärtstrend des europäischen Automarkts kommt auch 2021 nicht zum Erliegen. Bild: Alexey Kopytko / Adobe Stock

| von Werner Beutnagel

Dies geht aus Zahlen des europäischen Branchenverbandes ACEA hervor. In Deutschland hatte das Kraftfahrtbundesamt schon mitgeteilt, dass in der Bundesrepublik fast ein Drittel weniger Pkw neu angemeldet wurden. Zu den Lockdown-Effekten kam hinzu, dass die zeitweilige Mehrwertsteuersenkung Ende 2020 ausgelaufen war, mit der die Bundesregierung die Konjunktur wieder ankurbeln wollte.

In Spanien fiel der Rückgang um gut die Hälfte im Januar noch kräftiger aus. In Italien sanken die Neuzulassungen um 14 Prozent. Frankreich erwies sich mit einem Minus von 5,8 Prozent als recht robust. Frankreich und Schweden (mit einem Plus von 22,5 Prozent) waren den ACEA-Angaben zufolge die einzigen EU-Länder, die einen prozentual zweistelligen Rückgang vermeiden konnten.

Die deutschen Autokonzerne Volkswagen, Daimler und BMW fuhren allesamt zweistellige Rückgänge ein, am schwersten davon traf es Volkswagen. Opel kam auf ein Minus von 32,4 Prozent.

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