Bereits vor kurzem erneuerte Skoda die Schweißerei für gut 60 Millionen Euro. Die Czech News Agency berichtet, dass mittelfristig sogar Investitionen von knapp 470 Millionen Euro geplant seien. Ein Großteil des Geldes wird benötigt, um das Werk für die Produktion des kommenden Full-Size SUV der Tschechen fit zu machen.

Die Branchenkenner von IHS prognostizieren, dass dadurch über 1.300 neue Jobs direkt bei Skoda entstehen. Auch die Zulieferer in unmittelbarer Umgebung stellen dann weitere 400 neue Mitarbeiter ein.

Das neue SUV soll Medienberichten zufolge Volkswagens flexible MQB-Plattform nutzen und mit unterschiedlichen Motorvarianten ausgestattet werden, darunter den 1,4-Liter-Benzinmotor des Konzerns. Der Marktstart soll im Laufe des nächsten Jahres sein.

Der neue Superb steht schon diesen Juni beim Händler und wird im wettbewerbsintensiven D-Segment unter anderem gegen den Konzernbruder VW Passat und den neu aufgelegten Ford Mondeo antreten.

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Gabriel Pankow