Mercedes F015 in Shanghai

Mercedes F015 in Shanghai: Die chinesische Regierung setzt alles daran, autonomes Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen. Bild: Daimler

Pony.ai wurde von James Peng und Tiancheng Lou gegründet. Peng ist ein ehemaliger Chefarchitekt der autonomen Fahrabteilung von Baidu. Das Unternehmen hat im letzten Monat 112 Millionen US Dollar aufgebracht, um die Entwicklung fahrerlosen Fahrzeugtechnologie zu unterstützen. Die Plattform zielt darauf ab, Module wie Sensoren, Software oder Kameras selbstfahrender Autos miteinander zu verbinden, um ein autonomes Fahren der Stufe vier zu ermöglichen. Bereits während der laufenden Versuche hat das Team von Pony.ai ein spezielles Softwaremodul entwickelt, das es den Fahrzeugen ermöglicht, mit Unwetter wie Starkregen umzugehen.

Bis zum Jahre 2035 will China die Welt in künstlicher Intelligenz anführen, wovon selbstfahrende Fahrzeuge ein nennenswerter Teil sein sollen. Die Vorgabe der Zentralregierung lautet, dass 50 Prozent aller bis 2020 in China verkauften Neufahrzeuge teilweise oder vollständig autonom funktionieren müssen. Letzten Monat kündigten die chinesischen Behörden Pläne an, einen neuen 54,87 Hektar großen Technologiepark für autonome Technologie zu entwickeln. Der Park wird im Vorort Mengtougou in Peking mit einem Investitionsvolumen von 2,1 Mrd. US Dollar errichtet. Anders als in Europa werden autonome Fahrzeuge von der Mehrheit der Menschen in China begrüßt. Laut einer aktuellen Umfrage des TÜV Rheinland in China glauben mehr als 63 Prozent der Befragten, dass fahrerlose Autos die Verkehrssicherheit erhöhen werden. Ein höherer Anteil von Menschen in China glaubt, dass mit steigendem Automatisierungsgrad in einem Fahrzeug auch die Verkehrssicherheit insgesamt zunimmt.

  • Nissan ProPilot 3 - vollautonom über die Straßen von Tokio. Bild: Nissan

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  • Nissan ProPilot 3 - Hände weg vom Steuer. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3 - Hände weg vom Steuer. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3 - das Bild der Frontkamera in der Instrumenteneinheit. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3 - das Bild der Frontkamera in der Instrumenteneinheit. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3 - die Technik ist diesmal in einem Infiniti verbaut. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3 - die Technik ist diesmal in einem Infiniti verbaut. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3 - hier sind die Sensoren. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3 - hier sind die Sensoren. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3 - 21 km in 45 Minuten vollautonom. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3 - 21 km in 45 Minuten vollautonom. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

  • Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan

    Nissan ProPilot 3. Bild: Nissan