Suzuki Vitara

Zur Markteinführung des Vitara stehen ein 1,.6-Liter-Benziner und ein 1,.6-Liter-Dieselmotor mit jeweils 88 kW (120 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 156 Nm beim Benziner und 320 Nm beim Diesel zur Verfügung. – Bild: Suzuki

Dank einer Produktionssteigerung von 6 Prozent verließen zwischen Januar und Dezember 2014 genau 3.016.710 Einheiten Suzukis Produktionsstätten. Die liegen zum größten Teil außerhalb Japans. Lediglich ein Drittel der Fahrzeuge stammt aus japanischer Produktion. Der Allrad- und Kleinwagenspezialist unterhält weltweit 35 Hauptproduktionsstätten in 24 Ländern und Regionen.

Der Anstieg der Produktion ist laut Suzuki auf die steigende Nachfrage nach Kleinstfahrzeugen auf dem asiatischen Markt zurückzuführen. Absatztreiber waren vor allem die beiden wichtigen Märkte Indien und China.

Produktionsstart des Vitara und Weltpremieren auf dem Genfer Autosalon

Auch aus Europa kann Suzuki positive Zahlen melden. Mit 3,6 Prozent wuchs der japanische Autobauer stärker als der Gesamtmarkt, dessen Steigerung bei 2,9 Prozent liegt.

Nach der Einführung des neuen Kleinstwagens Celerio stellt Suzuki in diesem Jahr sein neues Kompakt-SUV Vitara vor. Ab dem Frühjahr 2015 wird der neue Suzuki Vitara im ungarischen Werk in Esztergom vom Band rollen und die Fahrzeugproduktion erweitern. Anschließend wird er auf dem europäischen Markt eingeführt. Der weltweite Export des globalen Kompakt-SUVs erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Darüber hinaus wird Suzuki auf dem 85. Internationalen Auto-Salon in Genf zwei neue Concept Cars enthüllen. Der Suzuki Messestand steht dann ganz im Zeichen der Weltpremieren der zwei Konzeptautos iK-2 und iM-4. Der iK-2 ist der Vorbote eines neuen Kompaktwagens. Der iM-4 ist ein Mini-4×4-Fahrzeug. Das Concept Car ist soll zeigen, wie sich Suzuki ein Auto mit einer kompakten 4×4-DNA vorstellt.

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Gabriel Pankow