Ein Händlerschild von Toyota.

Das globale Investitionspaket von Toyota umfasst insgesamt mehr als 11,5 Milliarden Euro. Bild: AdobeStock / Tobias Arhelger

Die Autobranche wappnet sich für den steigenden Bedarf an Batterien für E-Autos. Toyota lässt sich dies in den USA bis zum Jahr 2030 gut 2,9 Milliarden Euro kosten. Für diesen Betrag soll eine Batterieproduktion aufgebaut und damit die Entwicklung und Vor-Ort-Fertigung für elektrifizierte und rein batterieelektrische Fahrzeuge vorangetrieben werden. Einzelheiten zu Standort, Produktionskapazität und Geschäftsstruktur sind allerdings noch nicht bekannt.

„Mit unserem Engagement für die Elektrifizierung streben wir langfristige Nachhaltigkeit an – für die Umwelt, für die US-amerikanischen Arbeitsplätze und für die Kunden“, erklärt Ted Ogawa, Chief Executive Officer von Toyota Motor North America. Die US-Fertigungsstätte soll in Zusammenarbeit mit Toyota Tsusho entstehen. Hierfür gründet Toyota Motor North America ein neues Unternehmen, das beim Auf- und Ausbau einer lokalen Lieferkette unterstützen und zur Expertise in der Produktion von Lithium-Ionen-Akkus beitragen soll.

Die Produktion im neuen Werk soll bereits 2025 anlaufen. In einem ersten Schritt werden vorwiegend Hybridbatterien gefertigt. Bis zum Jahr 2031 werden laut Toyota rund 1,11 Milliarden Euro investiert, um Grundstücke zu erschließen und Produktionsanlagen zu beschaffen. Insgesamt entstehen 1.750 neue Arbeitsplätze. Der Plan ist Teil eines globalen Investitionspakets in Höhe von rund 11,56 Milliarden Euro.

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