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Der Konzern erklärt sich den Umsatz damit, dass einige beliebte Autos wegen Modellerneuerungen nur begrenzt verfügbar gewesen seien. Bild: Daimler

Im vergangenen Monat verkauften die Schwaben 26.932 Pkw der Marke Mercedes-Benz und damit 7,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Dienstag (2. Mai) in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) mitteilte.

US-Mercedes-Chef Dietmar Exler führte das Abschneiden im April darauf zurück, dass einige beliebte Autos wegen Modellerneuerungen nur begrenzt verfügbar gewesen seien. Dazu gehörten die sportlichen SUV-Geländewagen GLC und GLA sowie die Mittelklassekarosse CLA. Auch von der wichtigen E-Klasse verkaufte Mercedes-Benz spürbar weniger. Deutlich besser lief die C-Klasse. Im bisherigen Jahresverlauf hat Mercedes in den USA noch ein Verkaufsplus von einem Prozent vorzuweisen.