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Volkswagen will anscheinend in Kürze konkrete Entscheidungen über die Produktion von Budget Cars für Schwellenländer treffen. Bild: Pixabay

Volkswagen will sich von den bisherigen Misserfolgen bei seiner Budgetcar-Strategie mit Suzuki und zuletzt mit Tata nicht entmutigen lassen. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf hochrangige Konzernkreise berichtet, will VW-Chef Matthias Müller den Einstieg in das Billigsegment nun endlich schaffen. Geplant sind demnach zwei Modellgruppen im unteren Preissegment. In Indien wolle VW ein Billigauto für 5000 Euro anbieten, für den anspruchsvolleren Markt China seien zwei SUVs mit Preisen zwischen 8000 und 10.000 geplant, die zusammen mit dem chinesischen Parner FAW gebaut würden. Von 2019 an wolle VW die Lücke im Segment der günstigen SUVs schließen, wo die Marke bisher kein Angebot habe und so den Marktanteil in China halten.

Dem Bericht zufolge sind die Planungen bereits sehr konkret. "Erste Gespräche mit Lieferanten wurden geführt, und in Kürze werden wir auf Basis des Ergebnisses unserer Analyse Entscheidungen treffen", zitiert das Blatt Markenchef Bernhard Maier. In Kürze werde man Entscheidungen treffen. Demzufolge könnte allein Skoda von dem Billigauto zwischen 400.000 und 500.000 Stück pro Jahr produzieren.

Wie bei geplatzten Kooperation mit Tata soll auch diesmal Skoda den Einstieg in Indien übernehmen. Laut Handelsblatt soll dabei eine bestehende, aber abgespeckte Modellplattform genutzt werden und beispielsweise kein Allradantrieb angeboten werden, um die Produktion günstiger zu machen. Die vorangegangenen Billigauto-Projekte der Wolfsburger seien auch den überhöhten technischen Ansprüchen der deutschen Ingenieure gescheitert.

  • Auch Kühe interessieren ich für den Renault Kwid. Bild: press-inform / Thomas Geiger

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  • Die 18 Zentimeter Bodenfreiheit sind wie gemacht für indische Straßen. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Die 18 Zentimeter Bodenfreiheit sind wie gemacht für indische Straßen. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Innenraum wirkt nicht billig. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Innenraum wirkt nicht billig. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Mopeds umschwirren das Mini-SUV. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Mopeds umschwirren das Mini-SUV. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Renault Kwid kostet rund 269.000 Rupien, das sind etwa 3.706 Euro. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Renault Kwid kostet rund 269.000 Rupien, das sind etwa 3.706 Euro. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Ein-Liter-Motor im Kwid leistet 68 PS. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Ein-Liter-Motor im Kwid leistet 68 PS. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • So ausgeschmückt buhlt der Renault Kwid um Kunden. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    So ausgeschmückt buhlt der Renault Kwid um Kunden. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Renault-Rhombus ziert den Dacia-ähnlichen Waben-Kühlergrill. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Renault-Rhombus ziert den Dacia-ähnlichen Waben-Kühlergrill. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Renault Kwid ist rustikal und sieht nicht billig aus. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Renault Kwid ist rustikal und sieht nicht billig aus. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Kwid fährt sich komfortabel. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Kwid fährt sich komfortabel. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Auch von hinten ist der Renault Kwid ansehnlich. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Auch von hinten ist der Renault Kwid ansehnlich. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • In Indien haben die Franzosen bis Ende September bereits über 80 000 Exemplare des Mini-SUVs verkauft. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    In Indien haben die Franzosen bis Ende September bereits über 80 000 Exemplare des Mini-SUVs verkauft. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Mit den Kwid stürzt man sich in das Verkehrsgetümmel. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Mit den Kwid stürzt man sich in das Verkehrsgetümmel. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Renault Kwid ist auch in Mauritius und Sri Lanka erhältlich. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Renault Kwid ist auch in Mauritius und Sri Lanka erhältlich. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Kofferraum fasst zwischen 300 und 1.115 Liter. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Kofferraum fasst zwischen 300 und 1.115 Liter. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Renault Kwid fällt auch im indischen Gewusel auf. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Renault Kwid fällt auch im indischen Gewusel auf. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Sieben-Zoll-Monitor vermittelt westlichen Luxus. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Sieben-Zoll-Monitor vermittelt westlichen Luxus. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Radstand von 2,42 Meter sorgt für einen geräumigen Innenraum. Bild: press-inform

    Der Radstand von 2,42 Meter sorgt für einen geräumigen Innenraum. Bild: press-inform

  • Der Renault Kwid tritt mit dem Einliter-Motor quirlig an. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Renault Kwid tritt mit dem Einliter-Motor quirlig an. Bild: press-inform / Thomas Geiger

  • Der Renault Kwid ist 3,68 Meter lang. Bild: press-inform / Thomas Geiger

    Der Renault Kwid ist 3,68 Meter lang. Bild: press-inform / Thomas Geiger