China

BMW legt im April ein Verkaufsplus von 39,2 Prozent in China hin. Bild: Vege-Fotolia.com

| von Jennifer Kallweit

Der Absatz der Kernmarke stieg weltweit um 9,4 Prozent auf 164.641 Fahrzeuge, wie der Münchener Konzern mitteilte. Inklusive Mini und Rolls-Royce lag der Zuwachs bei 7,4 Prozent auf 192.494 Einheiten. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden von der Kernmarke BMW 6,2 Prozent mehr Wagen abgesetzt.

In China verzeichnete der Premiumhersteller im vergangenen Monat mit seinen Marken ein Verkaufsplus von 39,2 Prozent. Auf dem weltweit zweitgrößten Markt USA, wo BMW vergangenes Jahr deutlich weniger Fahrzeuge verkauft hatte, gingen die Verkäufe dagegen um 12,2 Prozent zurück. Im Heimatmarkt Deutschland sank der Absatz um knapp 14 Prozent.

Vom 5er, den BMW jüngst neu auf den Markt gebracht hatte, verkauften die Münchener in April rund 27.572 Fahrzeuge. "Während die Verfügbarkeit der neuen BMW-5er-Reihe steigt, zeigt sich, dass die Nachfrage nach dieser neuen Generation zum aktuellen Zeitpunkt der Markteinführung doppelt so hoch ist wie beim Vorgängermodell", sagte Vertriebs- und Markenchef Ian Robertson laut der Mitteilung.

Der 7er-Absatz stieg um 33,7 Prozent auf 5.376 Einheiten. Der Absatz der Elektro-Modelle legte um 43,4 Prozent auf 6.466 Fahrzeuge zu. Seit Jahresbeginn wurden 25.883 Stück an Kunden übergeben, ein Plus von fast 83 Prozent.

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