Audi-Konzernchef Rupert Stadler

Rupert Stadler will sich laut Sinocast mit den China-Händlern sowie mit dem FAW-Senior-Management treffen. (Bild: Audi)

Die chinesischen Händler heizen Audi derzeit ordentlich ein: Grund dafür ist eine geplante Partenrschaft zwischen Audi und SAIC Motor. Die Händler sehen in dem geplanten Joint-Venture, bei dem die gemeinsame Produktion und der gemeinsame Verkauf im Vordergrund steht, eine Konkurrenz für ihr eigenes Geschäft.

Wie China Daily berichtete, hätten Anfang der Woche Dutzende der 450 autorisierten Audi-Händler die Aufnahme von importierten Modellen verweigert. Man rechne damit, dass sich eine Vielzahl weiterer Händler dem Boykott anschließen werde.

Durch den Boykott dürften die Audi-Absatzzahlen in China weiter unter Druck bleiben. Auf Anfrage der AUTOMOBIL PRODUKTION wollte die VW-Tochter keine Stellung zur Lage in China geben.

Sie möchten gerne weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos:

Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.

Ich habe die AGB, die Hinweise zum Widerrufsrecht und zum Datenschutz gelesen und akzeptiere diese.

Mit der Registrierung akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen der Portale im Industrie-Medien-Netzwerks. Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Sie sind bereits registriert?