Volkmar Denner, Bosch

Langfristig glaubt Bosch-Chef Denner weiter an die Stärke des chinesischen Marktes. (Bild: Bosch)

Derzeit wandle sich die dortige Wirtschaft von einer zuvor sehr stark exportgetriebenen hin zu einer stärker auf den Binnenmarkt fokussierten Gesellschaft. Das drücke auf das Wirtschaftswachstum und damit auch auf den dortigen Automobilmarkt. Langfristig glaubt Denner jedoch weiter an die Stärke des chinesischen Marktes.

Am Morgen hatte Bosch die Übernahme des Start-Ups Seeo bekanntgegeben, welches sich mit der Entwicklung von Festkörperzellen für die Batterien in E-Autos beschäftigt. Damit könne der Durchbruch gelingen, sagte Denner. Auf die Frage, ob es mit der neuen Technologie auch möglich sei, den deutlichen Vorsprung der in der Branche führenden asiatischen Unternehmen einzuholen, sagte Denner: “Das wissen wir nicht”, aber es arbeiteten die besten Leute daran, um bei der Technologie führend zu werden.

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Dow Jones Newswires/ks

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