Frontansicht des Ferrari F12 Berlinetta

Vor dem Handelsstart an der New Yorker Börse war die Ferrari-Aktie bereits stark überzeichnet. (Bild: Ferrari)

Die Papiere waren zuvor in einer Preisspanne zwischen 48 und 52 Dollar angeboten worden. Der Erlös beim Börsengang liegt damit bei 893 Millionen US-Dollar.

Bisher gehört die Nobelmarke zu 90 Prozent Fiat Chrysler (FCA) und zu zehn Prozent Piero Ferrari, dem Sohn des Firmengründers Enzo Ferrari. FCA hat den Anlegern neun Prozent der eigenen Papiere angeboten, mit der Option, ein weiteres Prozent an ausgewählte Investoren zu verkaufen.

Im Januar will FCA die verbleibenden 80 Prozent an seine Aktionäre verteilen. Deshalb ist die Aktie des Mutterhauses bereits stark gestiegen. Insgesamt will FCA mit dem Anteilsverkauf mehr als 4 Milliarden Dollar einstreichen.

Das Geld, was sich FCA vom Börsengang verspricht, werden dringend benötigt zur Reduzierung der Schulden, zum Finanzieren von Investitionen und nächstes Jahr womöglich als Mitgift für eine große Konzern-Hochzeit – falls FCA-Boss Sergio Marchionne doch noch einen Autobauer für einen Merger findet.

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gp

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