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Einen formellen Auslieferungsantrag für einen inhaftierten Audi-Manager gibt es bislang nicht. (Bild: ks)

Wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München am Freitag (18. August) sagte, habe das Amtsgericht München daraufhin eine "Festhalteanordnung" erlassen. Einen formellen Auslieferungsantrag aus Washington gibt es jedoch noch nicht. Zuvor hatten Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung über den Fall berichtet.

Der Manager war früher für Audi in den USA tätig und ist vom dortigen Justizministerium angeklagt worden. Er soll gewusst haben, dass Audi-Dieselmotoren die US-Abgasvorschriften nicht erfüllten und die US-Umweltbehörden aktiv getäuscht haben.

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dpa