Alexander Wortberg, JLR, Bild von Qoros

JLR hat die Möglichkeit eines Brexits laut JLR-Werkleiter Alexander Wortberg bei der Planung der Anlage von Anfang an berücksichtigt. (Bild: Qoros)

Wie die Agentur TASR unter Berufung auf den Chef des geplanten Werks, Alexander Wortberg, schreibt, wird das Votum im Vereinten Königreich keinen Einfluss auf die Errichtung des Werkes in Nitra haben. Die Möglichkeit eines Austritts aus der EU sei bei der Planung der Anlage von Anfang an berücksichtigt worden und der Zeitplan nicht in Gefahr. Momentan erfolgen in Nitra erste Vorbereitungen für den Bau der Fabrik, die als Herzstück des Komplexes von mehreren Zulieferern umgeben sein wird.

JLR hat bisher allerdings noch nicht bekannt gegeben, welche Modelle in dem neuen Werk gefertigt werden sollen. Produktionstechnisch soll der Schwerpunkt in Nitra auf der Herstellung  von Fahrzeugen mit Aluminiumkarosserie liegen. Dabei wird es sich vermutlich um die Plattform für die neue Jaguar XE Limousine sowie weitere Crossover-Modelle der Marken Jaguar und Land Rover handeln, die in den nächsten Jahren an den Markt kommen. Nach der Einschätzung von IHS Autmotive wird 2018 zunächst der Land Rover Discovery Sport vom Band rollen, sowie später der Land Rover Defender und ein Pick-Up Modell.

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