Marcel Visconde, Porsche Brasilien

(Bild: Porsche)

Die Tochtergesellschaft sei schon länger in Planung, sagte ein Sprecher. Seit 1997 arbeitete Porsche in Brasilien mit einem Importeur. Jetzt sei beim Absatz eine Schwelle erreicht, bei der es sich lohne, dort selbst aktiv zu werden. Auf diese Weise sei beispielsweise die Absicherung von Währungsschwankungen möglich.

Im vergangenen Jahr hatte Porsche rund 740 Autos in Brasilien verkauft. Wegen politischer Unsicherheiten, Währungsschwankungen und Modellwechsel sei der Absatz zurückgegangen, sagte ein Sprecher. Nachhaltig rechne Porsche aber mit 1000 verkauften Fahrzeugen und mehr. Weltweit hatte die VW-Tochter die Zahl der an Kunden ausgelieferten Fahrzeuge 2014 auf knapp 190.000 gesteigert.

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dpa-AFX/ks

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dpa