Der Volkswagen-Konzern verkauft von Januar bis November weltweit über neun Millionen Fahrzeuge. Im

Der Volkswagen-Konzern verkauft von Januar bis November weltweit über neun Millionen Fahrzeuge. Im Bild die Fertigung in Kaluga, Russland. (Bild: VWMatthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, betonte am Freitag in Wolfsburg, dass der Volkswagen-Konzern und seine Marken aktuell eine herausfordernde Zeit durchleben: „Wir stellen uns dieser für das Unternehmen großen Herausforderung. Gleichzeitig freuen wir uns, dass uns unsere Kunden gerade in dieser Zeit die Treue halten und uns weiterhin ihr Vertrauen schenken. Dieses Vertrauen ist unser höchstes Gut“, so der VW-Chef weiter. Genau deshalb werde das Unternehmen an dem Ziel festhalten, auch künftig die besten und innovativsten Fahrzeuge zu bauen, wobei sich die Märkte unterschiedlich entwickeln.)

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, betonte am Freitag in Wolfsburg, dass der Volkswagen-Konzern und seine Marken aktuell eine herausfordernde Zeit durchleben: „Wir stellen uns dieser für das Unternehmen großen Herausforderung. Gleichzeitig freuen wir uns, dass uns unsere Kunden gerade in dieser Zeit die Treue halten und uns weiterhin ihr Vertrauen schenken. Dieses Vertrauen ist unser höchstes Gut“, so der VW-Chef weiter. Genau deshalb werde das Unternehmen an dem Ziel festhalten, auch künftig die besten und innovativsten Fahrzeuge zu bauen, wobei sich die Märkte unterschiedlich entwickeln.

Zuwächse bei den Auslieferungen verzeichnete das Unternehmen per November in der Region Westeuropa. wo 3,17 Millionen Kunden ein neues Fahrzeug übernahmen – ein Plus von 5,1 Prozent. Positive Impulse kamen im Einzelmonat November aus Deutschland mit +4,4 Prozent, aus Spanien (+15,3 Prozent) und Italien (+16,5 Prozent). Angespannt bleibe hingegen die Situation in Russland (-34,6 Prozent). Obwohl die übrigen Märkte Zentral- und Osteuropas teilweise deutlich zulegten, konnte eine rückläufige Entwicklung der Region (-6,2 Prozent) nicht gänzlich verhindert werden. Die Verkäufe der Region Nordamerika (-7,6 Prozent) wurden stark beeinflusst vom größten Einzelmarkt USA (-15,3 Prozent). Anhaltend rückläufig entwickelten sich die Auslieferungen in Südamerika (-42,2 Prozent), vor allem bedingt durch die Verkaufssituation in Brasilien (-51,0 Prozent). Zulegen konnte der Konzern unterdessen wieder in der Region Asien-Pazifik (+4,6 Prozent). Dieser Zuwachs resultiere im Wesentlichen aus den erneut gestiegenen Auslieferungen im größten Einzelmarkt China, wo das Unternehmen im November 5,5 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft hat, heißt es.

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