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Skoda legt bei Umsatz, Auslieferungen und Operativem Ergebnis zu. (Bild: Skoda)

Der Umsatz stieg in den Monaten Januar bis März um 28,3 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis legte um 31,7 Prozent auf 415 Millionen Euro zu, wie Skoda Auto mitteilte.

Die tschechische Traditionsmarke lieferte weltweit 283.500 Fahrzeuge aus, 2,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei erzielten das Flaggschiff der Marke, der Skoda Superb, der Kleinwagen Fabia und das Kompaktfahrzeug Rapid überdurchschnittliche Zuwachsraten.

"Skoda war in den ersten drei Monaten des Jahres gut unterwegs und liegt auf stabilem Wachstumskurs", erklärte Skoda-Chef Bernhard Maier. "Allerdings bleibt das Automobiljahr 2017 herausfordernd. Die volatile Entwicklung in einigen Märkten und das harte Wettbewerbsumfeld erfordern höchste Aufmerksamkeit", warnte er.

Die operative Umsatzrendite verbesserte sich ersten Quartal um 0,3 Prozentpunkte auf 9,6 Prozent. Die höhere Profitabilität sei im Wesentlichen positiven Volumen-, Mix- und Wechselkurseffekten geschuldet, sagte Skoda-Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann.

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