Sergio Marchionne FCA

Sieht sich selbst gerne in der Chefrolle: FCA-Boss Sergio Marchionne. – Bild: FCA

Das erklärte er in einem Interview mit Automotive News Europe. Gesetzt dem Fall, dass Marchionne tatsächlich bis 2020, würde er das italo-amerikanische Unternehmen zwei Jahre länger leiten, als zunächst geplant. Länger als das nun angepeilte Datum wolle er aber nicht bleiben.

Nichtsdestotrotz halte er regelmäßig Ausschau nach seinem potenziellen Thronfolger. So wälze er alle sechs Wochen die Personalakten auf der Suche nach einem neuen Management-Talent.

Darüber hinaus habe er den Plan einer Konsolidierung mit GM noch lange nicht aufgegeben. Zwar könne FCA auch alleine “in der Mittelmäßigkeit” überleben. Käme allerdings ein Zusammenschluss mit General Motors zusammen, rechnet Marchionne mit einem Gewinn von rund 30 Milliarden Dollar vor Steuern.

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Gabriel Pankow