EOS beruft Marie Langer als CEO

Marie Langer ist neue Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO) der EOS GmbH. Bild: EOS

| von Götz Fuchslocher

Wie EOS mitteilt, unterstreiche die Inhaberfamilie mit der Neueaufstellung der Geschäftsführung ihr langfristiges Engagement und stelle gleichzeitig die Weichen dafür, das Unternehmen in einem hochdynamischen und sich stetig verändernden Marktumfeld optimal zu positionieren. Marie Langer, Tochter des Gründers Hans J. Langer, wird ab sofort neue Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO) der EOS GmbH und ist als solche verantwortlich für die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Sie wird sich auf die Themen Strategie, Marketing, Unternehmenskommunikation als auch auf Unternehmenskultur, Organisations- und Mitarbeiterentwicklung fokussieren.

Zu ihrer neuen Position sagt die neue CEO: „EOS ist für die Zukunft sowohl technologisch als auch organisatorisch bestens aufgestellt. Meine Vision ist, dass der industrielle 3D-Druck von EOS technologisch führend bleibt und darüber hinaus einen nachhaltigen Beitrag zur Lösung der großen Herausforderungen unserer Welt leistet. Mit unserer Technologie möchten wir nicht nur wirtschaftliches Wachstum fördern, sondern gleichzeitig einen positiven ökologischen und sozialen Beitrag leisten.“

Als Geschäftsführer verantwortet Adrian Keppler weiterhin die Entwicklung strategischer Kunden- und Partnerbeziehungen. Darüber hinaus wird er die enge Zusammenarbeit innerhalb der EOS Tochterunternehmen und mit dem EOS Ecosystem gestalten. Eric Paffrath leitet in seiner Funktion als Geschäftsführer weiterhin die Bereiche Finanzen, Business Administration, Information Technology und weitere kaufmännische Themenbereiche. Der bisherige CTO Tobias Abeln und der bisherige CCOO Bertrand Humel van der Lee verlassen das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen. EOS hat im Oktober eine produktlinienorientiertere Struktur eingeführt, die aus vier zentralen Divisionen besteht: Metallsysteme, Polymersysteme und Materialien, Software und Innovation. So werden Synergien erhöht, Entscheidungsprozesse beschleunigt und eine durchgängige Betreuung des gesamten Produktlebenszyklus sichergestellt, hört man vom Unternehmen.