Die Idee, einen Fahrzeugsitz aus nahezu 100 Prozent nachhaltigen Materialen zu entwickeln, soll eine Anregung für die Automobilindustrie sein. Bild: imat-uve

Die Idee, einen Fahrzeugsitz aus nahezu 100 Prozent nachhaltigen Materialen zu entwickeln, soll eine Anregung für die Automobilindustrie sein. Bild: imat-uve

Das Zusammenspiel von Design, Material und Oberflächen beeinflusse die sinnliche Wahrnehmung von Innenräumen, ist aus dem Hause imat-uve zu hören. “Optik, Haptik, Sound, Geruch ? alles das nehmen unsere Sinne bewusst oder unbewusst auf und erzeugen Abneigung oder Wohlempfinden”, sind sich die Material-Experten des Unternehmens sicher. Daher unterstütze man die Kunden an den Schnittstellen zwischen Design, Engineering und Produktion.

Eine umfangreiche Bibliothek innovativer Werkstoffe und Oberflächen sowie die langjährige Erfahrung in der Erprobung und Entwicklung von Material und Bauteilen, verhelfen dem Unternehmen dazu, Bewertungen von Werkstoffen nicht nur unter gestalterischen Gesichtspunkten, sondern auch zur technischen Umsetzbarkeit abzugeben. “Die Verbindung zwischen Bibliothek und technischen Leistungsdaten der Materialien ist eines unserer Alleinstellungsmerkmale”, erklärt Hans Peter Schlegelmilch, Geschäftsführer bei imat-uve. Als Forschungsprojekt entstand bei imat-uve ein innovatives Sitz-Konzept, bei dem man vollständig auf nachhaltiges Material setzt.

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