Das neue Entwicklungszentrum von Mahle in China.

Rund 70 Ingenieure sollen am neuen Standort Lösungen für alternative Antriebe entwickeln. Bild: Mahle

| von Fabian Pertschy

Mahle hat sein neues Elektronik- und Mechatronik-Entwicklungszentrum im chinesischen Changshu fertiggestellt. Die feierliche Eröffnung soll jedoch pandemiebedingt erst in der zweiten Hälfte des Jahres erfolgen. Rund 70 Ingenieure sollen am Standort Lösungen für alternative Antriebe entwickeln und die Systemkompetenz in den Bereichen elektrischer Antriebsstrang sowie Elektronik und Mechatronik ausbauen. Darüber hinaus wird laut dem Zulieferer an Ladelösungen für E-Fahrzeuge sowie Thermomanagement-Anwendungen für alternative Antriebe gearbeitet.

„Mit unserem neuen F&E-Zentrum in Changshu werden wir unsere umfangreichen Entwicklungskompetenzen im Sinne unserer Kunden noch zielgerichteter auf den chinesischen Markt ausrichten können“, sagt Wilhelm Emperhoff, Mitglied der Mahle Geschäftsführung, zuständig für den Bereich Elektronik und Mechatronik. Der neue Standort soll neben den großen Technologie-Zentren für Elektronik und Mechatronik in Kornwestheim, Šempeter pri Gorici (Slowenien) und Valencia (Spanien) eine wichtige Rolle als Innovations-Hub für die Aktivitäten im Bereich alternativer Antriebe spielen.

 

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