ZF Entwicklungen gegen Reisekrankheit

Human Centered Development: ZF und Neurotechnologen der Universität des Saarlandes entwickeln mit künstlicher Intelligenz präventive Fahrstile, die der Reisekrankheit entgegenwirken können. Bilder: ZF

Urlaubszeit, Reisezeit: Gerade in den Sommertagen rückt das Phänomen Übelkeit bei Mitreisenden im Auto besonders ins Bewusstsein. Häufig betroffen von Übelkeit während der Fahrt, der so genannten Kinetose, sind die zur Passivität verdonnerten Mitreisenden. Insbesondere tritt das Phänomen dann auf, wenn die Passagiere anderen Beschäftigungen nachgehen und etwa durchs Lesen die Bewegungs- und die Sichtachse nicht gleich verlaufen. Experten sprechen dabei von einem „sensorischen Missmatch“: Das im Innenohr befindliche Gleichgewichtsorgan fühlt Bewegung, andere Sinnesorgane wie die Augen bestätigen dies jedoch nicht: der oder die Reisende fühlen sich unwohl.

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