Ivalua digitalisiert VWs indirekten Beschaffungsprozesse

Für mehr Effizienz sowie Transparenz und ein besseres Einkaufserlebnis der eigenen Mitarbeiter will der OEM seine indireketen Beschaffungsprozesse digitalisieren. (Bild: Volkswagen)

Ivalua, ein globaler Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, und das IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini gaben heute bekannt, dass sich Volkswagen nach einer umfassenden Evaluierung verfügbarer Technologielösungen für die Plattform von Ivalua entschieden habe, um seine globalen indirekten Beschaffungsprozesse für das gesamte Markenportfolio zu digitalisieren. Die Plattform des französischen Softwareentwicklers ermögliche es nach eigenen Aussagen, Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern und die ESG-Performance zu verbessern. Für Volkswagen stünde besonders die Optimierung von Effizienz, Transparenz und Einkaufserlebnis im Fokus der Zusammenarbeit.

„Wir freuen uns, dass wir den Zuschlag für die Digitalisierung der Beschaffungsprozesse eines der weltweit führenden Automobilunternehmen erhalten haben“, sagte David Khuat-Duy, Gründer und CEO von Ivalua. „Angesichts des Umfangs, der Komplexität und des Nachhaltigkeitsfokus ihrer globalen Lieferkette erkennt Volkswagen die strategische Rolle der Beschaffung an, die dem Unternehmen in einem unsicheren globalen Marktumfeld einen echten Wettbewerbsvorteil verschafft".

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