Hella Lippstadt

Der Licht- und Elektronikspezialist Hella hat wegen hoher Abschreibungen infolge der Corona-Krise im Ende Mai abgelaufenen Geschäftsjahr einen herben Verlust eingefahren. Bild: Hella

| von Roswitha Maier

Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht getroffen worden. Es sei auch nicht sicher, dass es eine Transaktion geben werde. Das Unternehmen habe zunächst nicht auf die Bitte um eine Stellungnahme reagiert.

Der Aktienkurs von Hella legte auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Schlusskurs im Xetra-Hauptgeschäft um mehr als anderthalb Prozent zu.

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