Osram

Vor der Übernahme durch den Sensorhersteller AMS verkündet der Lichttechnikkonzern nun, den Gürtel noch enger schnallen zu wollen. Bild: Osram

| von Roswitha Maier

So sollen die Kosten bei Osram bis zum Jahr 2022 statt um 220 Millionen jetzt um 300 Millionen Euro sinken. Der Konzern komme bei seinem Umbauprogramm zügiger voran als ursprünglich erwartet, heißt es bei Osram. Zu dem Bündel von Einzelprogrammen trügen alle Geschäftseinheiten bei.

Derzeit befinden sich den Angaben zufolge noch knapp 80 Prozent der Osram-Aktien im Streubesitz. Der österreichische AMS-Konzern hält erst etwa 20 Prozent der Anteile. Die Aktien, die AMS im Zuge der Übernahmeofferte angeboten wurden, gehen erst mit Abschluss des Angebots an den Bieter über. Dies soll voraussichtlich bis Mitte 2020 der Fall sein.