Funktionsdarstellung des Automobilzulieferers für Fahrzeugschließsysteme Witte

Durch die Zusammenlegung von IMA und Witte Elektronik entstehen Systeme, etwa im Bereich der Gestik. Bild: Witte

| von Götz Fuchslocher

Mit der 100-prozentigen Übernahme will Witte Automotive sein mechatronisches Produktportfolio insbesondere in den Bereichen Steuerungen und Sensoren ausbauen. Witte kooperiert bereits seit 2017 mit IMA und hatte sich im August 2018 mit 24 Prozent an dem tschechischen Elektronikentwickler beteiligt.

IMA wurde 1992 als Nachfolger des State Institute for Research in the Field of Electronics gegründet. Neben der Forschung und Entwicklungsdienstleistung in den Bereichen Soft- und Hardware ist IMA im Bereich der Identifikationssysteme angesiedelt. Zahlreiche Firmen aber auch Behörden und Schulen setzen die Produkte von IMA zur Steuerung von Zutrittsrechten, Zugangskontrollen und zur Datenerfassung ein. In der Zentrale in Prag sind insgesamt 80 Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt der Elektronikentwicklung beschäftigt, die Prototyp- und Serienproduktion befindet sich in Pardubice.

Unsere vertrauensvolle Kooperation hat wertvolle Synergien ergeben. Die 100-prozentige Übernahme durch Witte eröffnet uns neue Wachstumschancen in unserem Marktsegment und darüber hinaus“, erklärt IMA-Geschäftsführer Tomáš Trpišovský. Gemeinsam werde man auch die Forschungsaktivitäten im Automotive-Sektor intensivieren, um Trends der Zukunft frühzeitig zu erkennen und entsprechende Produkte sowie digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, teilt Witte mit.

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