Durch das Video gibt es erste Einblicke in die Gestaltung der elektrischen Mittelklasselimousine, die deutliche Designanleihen bei der Studie des Mercedes EQ Concept zeigt. Die Mercedes-EQ-Familie startet im kommenden Frühjahr mit einem elektrischen Crossover in den Abmessungen des aktuellen GLC. Die offizielle Weltpremiere findet Anfang September in Stockholm statt. Daimler plant bis zum Jahre 2022 die Einführung von zehn elektrischen Modellen unter dem EQ-Label. Diese Modelle sind Teil von insgesamt 50 elektrifizierten Modellen (PHEV, Brennstoffzelle, Elektro und 48-Volt), die bis 2022 auf die Straße rollen sollen.

  • Die Daimler-Studie EQ, im Herbst 2016 feierlich an den Ufern der Seine enthüllt, soll alsbald den Sprung ins Serienkleid schaffen. Bild: Daimler/press-inform. Bild: Daimler/press-inform

    Die Daimler-Studie EQ, im Herbst 2016 feierlich an den Ufern der Seine enthüllt, soll alsbald den Sprung ins Serienkleid schaffen. Bild: Daimler/press-inform. Bild: Daimler/press-inform

  • Das künftige Serienauto soll über beide Achsen angetrieben werden und die Motorleistung soll bei bis zu 300 Kilowatt liegen. Bild: Daimler/press-inform

    Das künftige Serienauto soll über beide Achsen angetrieben werden und die Motorleistung soll bei bis zu 300 Kilowatt liegen. Bild: Daimler/press-inform

  • Der EQ soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Bild: Daimler/press-inform

    Der EQ soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Bild: Daimler/press-inform

  • Die Motorleistung lässt sich je nach Betriebszustand beliebig zwischen beiden Achsen hin- und herschieben. Bild: Daimler/press-inform

    Die Motorleistung lässt sich je nach Betriebszustand beliebig zwischen beiden Achsen hin- und herschieben. Bild: Daimler/press-inform

  • Preislich dürfte der Mercedes EQ kaum unter 70.000 Euro beginnen. Bild: Daimler/press-inform

    Preislich dürfte der Mercedes EQ kaum unter 70.000 Euro beginnen. Bild: Daimler/press-inform

  • Nach ein paar Metern auf dem Beifahrersitz lässt sich zu den dynamischen Qualitäten des Elektro-Benz nicht viel sagen. Bild: Daimler/press-inform

    Nach ein paar Metern auf dem Beifahrersitz lässt sich zu den dynamischen Qualitäten des Elektro-Benz nicht viel sagen. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform