Mercedes-GLE

BMW muss laut IHS aufpassen, dass Mercedes beim Absatz nicht rechts vorbeizieht. – Bild: Daimler

Einer der Gründe dafür sei die Modul- und Plattformstrategie. Die werde konsequent umgesetzt, sagte Henner Lehne, Direktor bei IHS Automotive, gegenüber der auto motor und sport.

Bis 2020 erwartet die IHS Analysten für Mercedes einen Absatz von gut 2,3 Millionen Fahrzeugen pro Jahr – ohne Smart aber inklusive Vans. Verglichen mit den 1,65 Millionen Autos, die Mercedes 2014 weltweit verkauft hat und damit hinter BMW und Audi nur auf Rang 3 der drei deutschen Premiumhersteller kam, wäre das ein kräftiges Plus von 650.000 Autos.

Damit würde Mercedes sogar BMW einholen. Die Münchner, die im vergangenen Jahr mit einem Absatz von 1,81 Millionen klar vorne lagen, werden sich laut IHS bis 2020 auf knapp 2,3 Millionen Autos steigern (ohne Mini). Damit würden sich BMW und Mercedes ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Spitze liefern.

Aber auch Audi sieht IHS weiter auf Erfolgskurs und nur knapp hinter der Spitze. Audi verkaufte 2014 rund 1,74 Millionen Neuwagen und wird sich der Prognose zufolge bis 2020 auf gut 2,1 Millionen Fahrzeuge steigern.

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gp