BMW Vierzylinder Gebäude

Dank des eigenen China-Geschäfts hat BMW im dritten Quartal den Absatz gesteigert. Bild: BMW

| von Werner Beutnagel

Nachdem die Münchner im zweiten Quartal Corona-bedingt noch ein Viertel weniger Autos verkauft hatten, lag der Absatz mit 675.680 Autos der Marken BMW und Mini nun wieder über dem Vorjahreszeitraum. Im laufenden Jahr liegt BMW allerdings immer noch um 12,5 Prozent im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2019 zurück.

Treiber des Wachstums war vor allem ein starkes China-Geschäft, das um 31,1 Prozent auf 230.612 Autos zulegte. Aber auch in Europa konnte BMW mit einem Plus von 7,1 Prozent auf 275.618 Autos gut verkaufen. In den USA läuft es dagegen schlecht: 78.634 Autos bedeuten ein Minus von 15,7 Prozent.

Sowohl die Kernmarke BMW als auch die Tochter Mini legten weltweit zu - BMW mit 9,8 Prozent auf 585.336 Autos allerdings stärker. Besonders kräftig wuchs das Geschäft mit Elektroautos und Plug-in-Hybriden, das ein Plus von 46,6 Prozent verzeichnete. Mit 54.719 Fahrzeugen macht es allerdings weiter nur einen kleinen Teil des BMW-Geschäfts aus.

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