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Die US-Tochter von BMW soll Kunden der Marke Mini mit dem Erlöschen ihrer Garantien gedroht haben, sollten sie bei Inspektionen und Reparaturarbeiten keine original Mini-Teile und Mini-Werkstätten in Anspruch nehmen. Das verstößt gegen US-Gesetze. Bild: BMW

Die Free Trade Commission (FTC) erteilte die finale Freigabe, wie sie am Donnerstagabend (22.10.) mitteilte. BMW hatte sich mit den Behörden bereits im März diesen Jahres grundsätzlich geeinigt, es lief aber noch eine Einspruchsfrist, die mittlerweile verstrichen ist.

Die US-Tochter von BMW soll Kunden der Marke Mini mit dem Erlöschen ihrer Garantien gedroht haben, sollten sie bei Inspektionen und Reparaturarbeiten keine original Mini-Teile und Mini-Werkstätten in Anspruch nehmen. Das verstößt gegen US-Gesetze. Demnach dürften Unternehmen ihren Kunden nicht die Nutzung bestimmter Ersatzteile oder Servicestellen vorschreiben, es sei denn, das Ersatzteil oder die Dienstleistung wird dem Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt. BMW sagte im März, dass es keine Beschwerden von Mini-Kunden gegeben habe.

Die US-Tochtergesellschaft von BMW wurde von der FTC verpflichtet, die betroffenen Mini-Kunden über ihre Rechte aufzuklären.

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