Audi Q7

Insbesondere die Nachfrage nach dem neuen Audi Q7 zog deutlich an. Bild. Audi

Dort stieg die Nachfrage seit Jahresbeginn um 8,4 Prozent auf erstmals mehr als 450.000 Autos. Weltweit trieben mit dem A4 (+12,3%) und dem Q7 (+73,6%) besonders die neuen Modelle die Absatzentwicklung voran. Im Juni erhöhten sich die Auslieferungen über das gesamte Portfolio um 7,4 Prozent auf rund 169.000 Einheiten. Dabei übertraf Audi in allen Top-10-Märkten sein Ergebnis aus dem Vorjahresmonat. „Wir haben unsere Marktführerschaft in Europa und China bestätigt und sind in den USA stärker als der Gesamtmarkt unterwegs“, sagt Audi-Vertriebschef Dietmar Voggenreiter.

Im Juni verkaufte Audi in Europa rund 78.700 Autos (+9,8%). Damit schrieb das Unternehmen in der Region in allen sechs Monaten neue Bestwerte bei den Auslieferungen. Kumuliert zog der Absatz um 8,4 Prozent auf rund 455.250 Autos an. Deutliches Wachstum registrierte die Marke vor allem in Deutschland (+12,4% auf 166.154 Einheiten), Italien (+14,6% auf 32.124 Einheiten) und Spanien (+14,5% auf 28.803 Einheiten). Auch auf seinem größten europäischen Exportmarkt Großbritannien legte der Hersteller seit Jahresbeginn weiter zu: Plus 4,1 Prozent auf 89.935 Automobile.

Auch auf dem amerikanischen Kontinent erhöhten sich die Auslieferungen der Ingolstädter in den vergangenen sechs Monaten: Plus 3,5 Prozent auf rund 131.450 Einheiten. 96.934 davon gingen in die USA, ebenfalls ein Zuwachs von 3,5 Prozent. Fast jeder zweite US‑Kunde entschied sich dabei für ein SUV. So kletterte der kumulierte Absatz von Q3, Q5 und Q7 um 24 Prozent auf 45.195 Autos. Im Juni konnte Audi seine Verkäufe in den Vereinigten Staaten allerdings lediglich um1 Prozent steigern.

Auch in der Region Asien/Pazifik entwickelt sich die Absatzbilanz weiter positiv. Dort weist der Vergleich zu den Auslieferungen der ersten Jahreshälfte 2015 eine Steigerung um 3,9 Prozent auf rund 339.300 verkaufte Fahrzeuge aus. In China verkaufte die VW-Tochter  290.126 Einheiten – ein Zuwachs von 5,9 Prozent. Im Juni zog die Nachfrage um 6,6 Prozent an.