| von Gabriel Pankow

“Hier in Tuscaloosa, im US-Bundesstaat Alabama, fertigen wir den GLS jetzt mit dem GLE und dem GLE Coupé flexibel auf einer Linie“, erklärt Jason Hoff, Standortverantwortlicher des Mercedes-Benz Werks Tuscaloosa. Die Fabrik in Alabama startete 1995 als erstes großes Produktionswerk von Mercedes-Benz außerhalb Deutschlands und gilt als Keimzelle der Automobilindustrie in diesem US-Bundesstaat.

Tuscaloosa ist der traditionelle Standort der SUV-Fertigung im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars. Im Jahr 2015 liefen in Tuscaloosa mehr als 303.000 Autos vom Band – ein Standort-Rekord.

Ohnehin ist die Nachfrage nach den Daimler-SUVs ungebrochen hoch. Der Absatz im Januar übertraf den Vorjahresmonat um 62,5 Prozent und stieg auf einen Höchstwert von 53.966 Einheiten.

Grund für den Erfolg: 2015 hatten die Schwaben fast die gesamte SUV-Palette erneuert – und die neuen Modelle kommen bei den Kunden gut an: Sowohl der GLC, der modellgepflegte GLE und der neu im SUV-Portfolio eingeführte GLE Coupé erreichten Bestwerte.

Nach dem Produktionsstart soll jetzt auch der GLS durchstarten und sich als “S-Klasse unter den SUVs” profilieren. Für US-Kunden ist das neue Luxus-SUV ab sofort erhältlich, der Markteintritt in Europa folgt im Frühjahr.

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gp

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