Der Auftrag ist einer der größten überhaupt für solche Fahrzeuge bislang. Der Autohersteller nannte keine finanziellen Details des Auftrags. Gemessen am Volvo-Jahresabsatz macht der Auftrag mit 4,5 Prozent nur einen kleinen Teil des Geschäfts der Schweden aus. Ein Informant schätzt den Auftragswert auf etwas über 1 Milliarde US-Dollar. Volvo gehört dem chinesischen Unternehmen Geely. 

Die Autoindustrie arbeitet derzeit hart daran, den Autos das autonome Fahren beizubringen und die dafür notwendige Technologie zu entwickeln. Allerdings sind die Regulierer und der rechtliche Rahmen für das Übertragen der Verantwortung auf einen Computer noch nicht soweit. Automanager haben aber stets davon gesprochen, dass es nur noch Jahre und nicht Jahrzehnte braucht, um entsprechende Fahrzeuge auf die Straße zu bringen.

Die Vereinbarung mit Uber umfasst eine große Stückzahl an Autos und ein konkretes Datum für den Lieferbeginn. Es handelt sich um eine der ersten echten Fristen, die sich ein Autohersteller zur Auslieferung entsprechender Fahrzeuge gesetzt hat. Volvo arbeitet schon länger mit Uber an den selbstfahrenden Autos, hatte aber in diesem Jahr nach einem Unfall einen Rückschlag zu verkraften. Daran war jedoch der Fahrer des anderen Autos und nicht der Computer im Uber-Volvo schuld.

Volvo will nun Fahrzeuge mit einer sicherheitsrelevanten Grundausstattung und mit Kerntechnologien für das autonome Fahren liefern. Uber soll dann seine eigene Technologie für selbstfahrende Autos ergänzen.

  • Polestar-Fahrzeuge sollen nicht mehr beim Händler um die Ecke gekauft werden. Alle Autos werden ohne Anzahlung in einem zwei- oder dreijährigen Abonnement angeboten und komplett online bestellt.  Bild: press-inform / Polestar

    Polestar-Fahrzeuge sollen nicht mehr beim Händler um die Ecke gekauft werden. Alle Autos werden ohne Anzahlung in einem zwei- oder dreijährigen Abonnement angeboten und komplett online bestellt. Bild: press-inform / Polestar

  • Der Polestar 1 ist 4,50 Meter lang. Bild: press-inform / Polestar

    Der Polestar 1 ist 4,50 Meter lang. Bild: press-inform / Polestar

  • Thomas Ingenlath, Polestar-CEO. Bild: Volvo / Polestar

    Thomas Ingenlath, Polestar-CEO. Bild: Volvo / Polestar

  • Polestar 1 bei der Premiere in Shanghai. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1 bei der Premiere in Shanghai. Bild: press-inform / Polestar

  • "Der Polestar 1 ist das erste Fahrzeug, das den Polarstern auf der Motorhaube trägt", so Polestar-CEO Thomas Ingenlath. Bild: Volvo / Polestar

    "Der Polestar 1 ist das erste Fahrzeug, das den Polarstern auf der Motorhaube trägt", so Polestar-CEO Thomas Ingenlath. Bild: Volvo / Polestar

  • Polestar-COO Jonathan Goodman. Bild: Volvo / Polestar

    Polestar-COO Jonathan Goodman. Bild: Volvo / Polestar

  • Polestar 1 - Batteriepaket im Laderaum. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1 - Batteriepaket im Laderaum. Bild: press-inform / Polestar

  • Thomas Ingenlath, Polestar CEO, vor dem Polestar 1. Bild: press-inform

    Thomas Ingenlath, Polestar CEO, vor dem Polestar 1. Bild: press-inform

  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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