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Im Laufe des Tarifkonflikts, der jetzt in der vierten Verhandlungsrunde beigelegt wurde, war es erstmals seit mehr als zehn Jahren zu Warnstreiks gekommen. Bild: Pixabay

Für die Monate Februar bis April erhalten sie eine Einmalzahlung von 100 Euro. Zusätzlich gibt es für die Beschäftigten der VW AG und der Financial Services ein jährliches Zusatzgeld von 27,5 Prozent eines Monatsgehalts, erstmals im August kommenden Jahres. Angestellte mit Kindern im Alter bis zehn Jahre oder mit pflegebedürftigen Angehörigen und in Schichtarbeit könnten stattdessen auch sechs bezahlte zusätzliche freie Tage wählen.

Zusätzlich gibt es für die Beschäftigten der VW AG und der Financial Services ein jährliches Zusatzgeld von 27,5 Prozent eines Monatsgehalts, erstmals im August kommenden Jahres. Angestellte mit Kindern im Alter bis zehn Jahre oder mit pflegebedürftigen Angehörigen und in Schichtarbeit könnten stattdessen auch sechs bezahlte zusätzliche freie Tage wählen.

Weiteres Element der Einigung ist die Aufstockung der betrieblichen Altersversorgung durch Volkswagen von 27 auf monatlich 90 Euro ab Juli 2019 und auf 98 Euro ab Januar 2020. In der Folgezeit soll die Erhöhung dann tarifdynamisch erfolgen.

Bezirksleiter und Verhandlungsführer Thorsten Gröger bezeichnete den Abschluss als wegweisend. Im Laufe des Tarifkonflikts, der jetzt in der vierten Verhandlungsrunde beigelegt wurde, war es erstmals seit mehr als zehn Jahren zu Warnstreiks gekommen.

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