Tauchbad Audi

Audi möchte im Werk Brüssel künftig auf Grau- statt auf Frischwasser setzen. (Bild: Audi)

Um in der eigenen Produktion Grau- statt Frischwasser zu nutzen, arbeitet Audi im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit dem lokalen Versorger Hydria zusammen. Abwässer aus der Fertigung können so aufbereitet und in das Werk zurückgeleitet werden.

„Der achtsame Umgang mit unseren Trinkwasserressourcen spielt für uns eine zentrale Rolle“, so Volker Germann, Vorstandsvorsitzender von Audi Brussels. “Mit dem Klärwerk Brüssel-Süd in der Nähe unseres Fertigungswerks nutzen wir eine integrierte, innovative Technologie, um die Wasserressourcen einzusparen.“

Im Zuge des Nachhaltigkeitsprogramms Mission:Zero möchte Audi den Wasserverbrauch pro Fahrzeug bis 2035 von derzeit etwa 3,75 Kubikmetern auf rund 1,75 Kubikmeter senken. Zudem steht auch die effizientere Nutzung anderer Ressourcen sowie die Dekarbonisierung im Fokus der Strategie. Im Werk Brüssel arbeitet der Hersteller bereits seit 2018 netto kohlenstoffneutral.

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