Die ASAP Gruppe will an zwei Standorten zusätzliche Hochleistungsprüfstände installieren.

Die ASAP Gruppe will an zwei Standorten zusätzliche Hochleistungsprüfstände installieren. Bild: ASAP

| von Fabian Pertschy

Mit dem Ausbau der Zusammenarbeit in Entwicklung und Absicherung von E-Antrieben und Leistungselektroniken intensivieren ZF und der Entwicklungspartner ASAP ihre seit einem Jahr andauernde strategische Partnerschaft. Um insbesondere E-Mobilität und autonomes Fahren voranzutreiben, erweitert ASAP in den kommenden Monaten sein Test- und Erprobungszentrum an den Standorten Ingolstadt und Sachsenheim um mehrere Prüfstände für hoch performante E-Antriebe und E-Antriebsachsen.

"Mit der Investition in zusätzliche Prüfstände verbreitern wir unser Portfolio für die Erprobung elektrischer Achsantriebe insbesondere im Hinblick auf das Gesamtsystem E-Maschine/Getriebe sowie 48 Volt Mild-Hybrid-Systeme", erklärt Michael Neisen, CEO der ASAP Gruppe.

Die Inbetriebnahme der neuen Prüfstände soll bereits im ersten Quartal 2020 erfolgen. An den Hochleistungs-Prüfständen werden beispielsweise Performancetests, Wirkungsgrad- und Schlupfkennfelder, Derating-Versuche, Verlustleistungsermittlungen, Energiebilanzierung oder Funktionsprüfungen an E-Maschinen durchgeführt.

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