Schaeffler  Zentrale Herzogenaurach

Schaeffler peilt für 2018 weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzplus zwischen 5 und 6 Prozent an. Bild: Schaeffler

Man rechne - ohne den Einfluss von Wechselkursen - im laufenden Jahr noch mit einem Umsatzwachstum von 4,5 bis 5,5 Prozent, teilte das Unternehmen am Mittwoch (19. September) in Herzogenaurach mit. Zuvor hatte der angepeilte Wert bei 6 bis 7 Prozent gelegen. Die Nachfrage China und Europa schwäche sich ab, hieß es zur Begründung.

Insgesamt bestätigte Schaeffler aber seine Jahresprognose für 2018: Ziel sei weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzplus zwischen 5 und 6 Prozent. Der Konzern erwartet, dass die gute Entwicklung des Industriegeschäfts die Schwäche in der Auto-Sparte ausgleichen werde - so habe etwa der Auftragseingang zugenommen.

Vorstandschef Klaus Rosenfeld sprach von einem «anhaltend herausfordernden Umfeld». Das Industriegeschäfts entwickle sich aber stark. Schaeffler ist vor allem bekannt für Wälzlager und andere Maschinenteile. Das Unternehmen beliefert auch viele Autohersteller.

  • Rheinmetall Automotive

    Rheinmetall Automotive hat sich mit einem Umsatz von 3.233 Mio Dollar um zwei Plätze auf Position 88 der größten Automobilzulieferer weltweit vorgearbeitet. Bild: Rheinmetall Automotive

  • Infineon

    Auf Rang 84 (Vorjahr: 91) hat sich Infineon mit 3.378 Mio Dollar Automotive-Umsatz platziert. Bild: Infineon

  • Mann+Hummel

    Mann+Hummel belegt in diesem Jahr Platz 75 nach dem 79. Platz im Vorjahr. Automotive-Umsatz: 3.883 Mio Dollar. Bild: Mann+Hummel

  • Webasto

    Ebenfalls deutlich höher im Ranking rangiert nun Schiebedach-Spezialist Webasto auf Platz 72 (Vorjahr: 72). Automotive-Umsatz: 3.969 Mio Dollar. Bild: Webasto

  • Lanxess

    Einen Sprung von Position 78 auf 67 hat der Spezialchemie-Konzern Lanxess hingelegt. Automotive-Umsatz: 4.369 Mio Dollar nach 3.410 Mio Dollar im Vorjahr. Bild: Lanxess

  • Leoni

    Kabelspezialist Leoni hat sich von Rang 70 auf 63 emporgehangelt. Automotive-Umsatz: 4.562 Mio Dollar. Bild: Leoni

  • Dräxlmeier

    Dräxlmeier springt von Platz 66 auf 62. Automotive-Umsatz: 4.633 Mio Dollar. Bild: Dräxlmeier

  • Eberspächer

    Eberspächer: Von Platz 60 auf Platz 57. Automotive-Umsatz: 5.064 Mio Dollar. Bild: Eberspächer

  • Freudenberg

    Freudenberg: Platz 55 (nach 63 im Vorjahr) und 5.281 Mio Dollar Umsatz im Automotive-Bereich. Bild: Freudenberg

  • Hella

    Der Beleuchtungsspezialist Hella hat seinen Umsatz zwar von 6.681 auf 7.064 Mio Dollar steigern können, ist aber im Ranking leicht von Platz 41 auf 43 abgerutscht. Bild: Hella

  • Brose

    Auch Brose liegt im Ranking nun um zwei Plätze unter dem Vorjahr jetzt auf Rang 41. Der Umsatz stieg von 6.784 auf 7.094 Mio Dollar. Bild: Brose

  • Schaeffler

    Schaffler: Der Herzogenauracher Konzern liegt auf Platz 24 der weltgrößten Automobilzulieferer. Automotive-Umsatz: 12.283 Mio Dollar nach 11.441 Mio Dollar im Vorjahr. Bild: Schaeffler

  • ThyssenKrupp

    ThyssenKrupp: Ein Sprung von Platz 24 auf 21 und ein Umsatzanstieg im Automotive-Bereich von 10.867 auf 12.646 Mio Dollar. Bild: ThyssenKrupp

  • BASF

    Der Chemiekonzern zählt mit einem Automotive-Umsatz von 12.890 (11.076) Mio Dollar zu den Top 20 der größten Automobilzulieferer (Platz 19). Bild: BASF

  • Mahle

    Mahle erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 14.452 (13.100) Mio Dollar und belegt nun Platz 17 (20 im Vorjahr). Bild: Mahle

  • Continental

    Wie im Vorjahr auf Platz 5 der größten Automobilzulieferer: Der Friedrichshafener ZF-Konzern. Umsatz: 37.890 Mio Dollar (35.821 Mio Dollar im Vorjahr). Bild: Continental

  • Continental

    Auch Continental hat seinen Umsatz 2017 gesteigert von 42.426 Mio auf 46.742 Mio Dollar und somit seinen zweiten Platz der größten Autozulieferer verteidigt. Bild: Continental

  • Bosch

    Unangefochten auf Platz 1: Bosch mit 53.549 Mio Dollar Automotive-Umsatz, eine deutliche Steigerung zum Vorjahr (48,606 Mio). Bild: Bosch