Torsten Gollewski, ZF

Freut sich auf Zuwachs von Expertise bei Testing und Validierung: Torsten Gollewski, Leiter der Vorentwicklung des ZF-Konzerns und Geschäftsführer der Zukunft Ventures GmbH. Bild: ZF

„Die ASAP Gruppe verfügt als etablierter Entwicklungspartner über umfangreiches Knowhow in den Bereichen autonomes Fahren, E-Mobilität, Vernetzung und Fahrzeug-Software“, sagt Torsten Gollewski, Geschäftsführer der Zukunft Ventures GmbH und Leiter der Vorentwicklung des ZF-Konzerns.

„Mit der Beteiligung gewinnen wir Zugang zu personellen Ressourcen eines hervorragenden Engineering-Dienstleisters mit reichlich Branchenerfahrung und besonderer Expertise bei Testing und Validierung. Wir freuen uns, gemeinsam mit dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zukunftsweisende Mobilitätslösungen zu erarbeiten und zur Serienreife zu bringen.“

Michael Neisen, Vorsitzender der Geschäftsführung der ASAP Gruppe, sagt: „Autonomes Fahren und E-Mobilität sind die beherrschenden Trends in der Automobilindustrie, denen wir uns in den letzten Jahren intensiv gewidmet haben. Mit der ZF Friedrichshafen AG, einem der weltweiten größten Automobilzulieferer, haben wir einen Partner an unserer Seite, mit dem wir diese zukunftsorientierten Technologien weiter vorantreiben werden.“

Durch den Aufbau von strategischen Partnerschaften und Unternehmensbeteiligungen – gebündelt unter dem Dach der Zukunft Ventures GmbH – hat ZF in den vergangenen Jahren die Entwicklungskapazitäten im Bereich autonomes Fahren deutlich ausgebaut.

Auch die jetzt vereinbarte Beteiligung folgt der ZF-Strategie, die Bereiche Elektromobilität und autonomes Fahren im Konzern deutlich zu stärken und um Software- und Validierungsthemen zu erweitern.

Allein in diese beiden Bereiche, hatte der ZF-Vorstandsvorsitzende Wolf-Henning Scheider erst kürzlich auf der Branchenmesse IAA Nutzfahrzeuge angekündigt, wird ZF in den nächsten fünf Jahren rund zwölf Milliarden Euro investieren. Über den Wert der 35-Prozent-Beteiligung von ZF an ASAP haben die Partner Stillschweigen vereinbart.

  • ZF sMotion ist ein aktives Fahrwerk

    ZF sMotion ist ein aktives Fahrwerk. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion kann in jeder Fahrzeuggattung eingesetzt werden

    ZF sMotion kann in jeder Fahrzeuggattung eingesetzt werden. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion - Reaktionszeit zwei Millisekunden

    Die Reaktionszeit beträgt nur zwei Millisekunden. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion - Elektromotor-Pumpen-Einheit als Steller

    An jedem Rad ist eine außenliegende Elektromotor-Pumpen-Einheit mit integrierter Elektronik, die als bidirektionaler Steller arbeitet, angebracht. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion - aktives Fahrwerk

    Das aktive Fahrwerk gleicht die Bewegungen der Karosserie aus. Bild: press-inform / Gomoll

  • Jede Einheit des ZF sMotion-Fahrwerks wiegt rund zwei Kilogramm

    Jede Einheit des ZF sMotion-Fahrwerks wiegt rund zwei Kilogramm. Bild: press-inform / Gomoll

  • Das ZF sMotion soll Ende 2020 serienreif sein

    Das ZF sMotion soll Ende 2020 serienreif sein. Bild: press-inform / Gomoll

  • Seit einem Jahr arbeiten die Entwickler an dem Fahrwerk

    Seit einem Jahr arbeiten die Entwickler an dem Fahrwerk. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion-Fahrwerk - kann bei jeder Achsenart verwendet werden

    Das ZF sMotion-Fahrwerk kann bei jeder Achsenart verwendet werden. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion-Fahrwerk - jedes Rad wird einzeln angesteuert

    Beim ZF sMotion-Fahrwerk wird jedes Rad einzeln angesteuert. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion-Fahrwerk - gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

    Das ZF sMotion soll ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion-Fahrwerk - Vernetzung mit der Kamera und dem Radar

    Im nächsten Schritt wird eine Vernetzung mit der Kamera und dem Radar erfolgen. Bild: press-inform / Gomoll

  • ZF sMotion - auch für autonomes Fahren

    Das ZF sMotion ist als aktives Fahrwerk auch für das autonome Fahren wichtig. Bild: press-inform / Gomoll