Batteriebau Mercedes

Für den Bau von Batterien setzt Mercedes-Benz künftig auf Ressourcen von Rock Tech Lithium. (Bild: Mercedes-Benz)

Die Zusammenarbeit soll im Jahr 2026 mit einer Qualifizierungsphase starten. Als Teil der Vereinbarung mit Rock Tech wird Mercedes-Benz Lithiumhydroxid aus dem Rock Tech-Konverter im brandenburgischen Guben erhalten. Insgesamt sieht die Vereinbarung eine jährliche Lieferung von durchschnittlich 10.000 Tonnen Lithiumhydroxid vor – ausreichend für rund 150.000 vollelektrische Fahrzeuge pro Jahr.

"Diese beträchtliche Menge an Lithiumhydroxid von Rock Tech wird Mercedes-Benz helfen, die Lokalisierung der europäischen Produktion modernster Batteriezellen voranzutreiben. Die durchschnittlich 10.000 Tonnen Lithium pro Jahr spielen neben weiteren geplanten Partnerschaften eine Schlüsselrolle bei der Sicherung der Lithiumversorgung für unsere Batterieproduktion in Europa", erklärt Markus Schäfer, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer, verantwortlich für Entwicklung und Einkauf.

Die Liefervereinbarung sieht außerdem vor, dass beide Partner gemeinsam an einer Roadmap für die CO2-neutrale Produktion von Lithiumhydroxid bis 2030 arbeiten. Rock Tech verpflichtet sich zudem, ausschließlich aus Bergbaustandorten zu liefern, die nach dem Bergbaustandard der Initiative for Responsible Mining Assurances (IRMA) auditiert wurden.

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