Mercedes-Benz rüstet Plug-In Hybride und Elektrofahrzeuge künftig mit Soundgeneratoren aus. Auch andere Hersteller folgen, denn ab Juli ist der Einbau von Warngeräuschen in Europa Pflicht.(Bild: Daimler AG)
Hersteller von Elektrofahrzeugen greifen in die Trickkiste, wenn es um den Sound ihrer Fahrzeuge geht. Denn seit Juli ist der Einbau von Warngeräuschgeneratoren Pflicht. Ab jetzt heißt es: Mehr Krach für die Sicherheit.
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Kleiner Kasten - Große Wirkung: Ab Juli müssen alle Elektrofahrzeuge bei niedriger Geschwindigkeit entsprechende Geräusche von sich geben.(Bild: Daimler AG)
Mit dem Sound von Autos verbinden Generationen von Menschen entsprechende Assoziationen. Klingt ein Auto laut und sportlich kommen dem Betrachter sofort entsprechender Bilder in den Kopf. Generationen haben sich mit dem Motorensound berauscht und PS in Dezibel verwandelt. Außerdem wird mit dem Klang eines Fahrzeuges natürlich auch ein entsprechendes Image vermittelt. Logisch: Ein Lada klingt anders als ein Porsche. Doch was ist, wenn das Auto überhaupt keine Geräusche macht? Lesen Sie hieralle Hintergründe, ein Update über den Sound von E-Autos und warum sich BMW einen Starkomponisten aus Hollywood eingekauft hat.
Mercedes EQC - es wird ernst mit der Elektromobilität
Da steht er in voller Pracht: Mercedes EQC, das erste rein elektrische Modell der Submarke EQ(Bild: press-inform/Daimler)
Gemessen an der Größe des EQC wirkt die Beleuchtung filigran, das Lichtband am Heck erinnert an Porsche.(Bild: press-inform/Daimler)
Das spannedste am EQC ist freilich, was unter dem Blech steckt. Hier eine Darstellung des Elektroantriebs.(Bild: Daimler)
Der elektrische Mercedes ist mit einem 7,4-kW-Bordladesystem ausgestattet, mit dem er zu Hause oder an öffentlichen Ladesäulen nachtanken kann.(Bild: press-inform/Daimler)
An der entsrchenden Ladestation ist der EQC nach 40 Minuten wieder bei 80 Prozent seiner Leistungsfähigkeit.(Bild: press-inform / Daimler)
Optisch setzt Mercedes beim EQC einen ganz eigenen Akzent.(Bild: press-inform/Daimler)
Die maximale Reichweite des EQC soll bei 450 Kilometern liegen, während das maximale Drehmoment 765 Nm beträgt.
Um die angegebene Reichweite annähernd zu erreichen, ist beim EQC bei 180 km/h Schluss.(Bild: press-inform / Daimler)
Die ersten Autos mit dem (noch) ungewohnten Kürzel am Heck dürfte man im Frühjahr 2019 auf der Straße sehen.(Bild: press-inform/Daimler)
Den Preis hat Mercedes noch nicht bekannt gegeben, er dürfte aber unterhalb 80.000 Euro liegen.(Bild: press-inform/Daimler)
Wo der EQC bei Antrieb und Außendesign so viel Neues bietet, mag es die Mercedes-Klientel geradezu als beruhigend empfinden, dass der Innenraum durchaus vertraut erscheint.(Bild: press-inform/Daimler)