1100 Beschäftigte betroffen

Autozulieferer Rege ist insolvent

Automobilzulieferer Rege Website Screenshot
Rege hat Standorte in der Nähe von Eisenach, im hessischen Witzenhausen und in Rumänien.

Das Amtsgericht Meiningen hat ein vorläufiges Insolvenzverfahren über den Automobilzulieferer Rege Motorenteile eröffnet.

Der Antrag sei von einer Krankenkasse wegen ausstehender Zahlungen gestellt worden, sagte Gerichtsdirektorin Sigrun Kowalski am Montag (30. Januar) auf Anfrage. Vorläufiger Insolvenzverwalter sei ein Rechtsanwalt aus Erfurt. Über die Insolvenz hatten zuvor mehrere Medien berichtet. Demnach sind rund 1100 Beschäftigte betroffen. Das Unternehmen hat Standorte in der Nähe von Eisenach, im hessischen Witzenhausen und in Rumänien. Es gehört zur indischen Amtek-Gruppe.

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