Honda e

Ab März 2020 Jahres wollen die Japaner den Stadtflitzer Honda e ausliefern. Vorbestellungen werden schon jetzt entgegengenommen. Bild Honda

Demnach wird der e-Prototype von einem wassergekühlten 35,5-kWh-Lithium-Ionen-Akku angetrieben, der eine Reichweite von über 200 Kilometern ermöglichen soll. „Jeder will krampfhaft Reichweite haben, aber das macht die Autos nur größer und schwerer“, sagt Entwickler Kohei Hitomi und fügt hinzu „Wir wollen diesem Trend entgegenwirken.“ So werden die Akkus werden innerhalb von 30 Minuten zu 80 Prozent gefüllt sein. Das Laden geschieht per CCS2-Stecker, die Buchse versteckt sich hinter einer schwarzen Klappe auf der Motorhaube. Ungewöhnlich. „So muss sich niemand bücken“, erklärt Exterieur Designer Ken Sahara. Das Laden wird auch an einer haushaltsüblichen Schukosteckdose möglich sein. Dual-Touchscreens im Auto zeigen den aktuellen Ladezustand der Batterie an, während eine Antriebsstranggrafik den aktuellen Energiefluss sowie den Regenerations- und Ladezustand darstellt. Der Honda e-Prototype wird auf einer eigenständigen Elektro-Plattform unterwegs sein, deren Batterie flach im Boden verbaut ist, was eine Gewichtsverteilung von 50:50 und einen niedrigen Schwerpunkt ermöglicht.

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