Motorhaube mit BMW-Logo

Im ersten Quartal 2017 erzielte BMW einen Gewinn von 3 Milliarden Euro. (Bild: pixabay/adymyabya)

Der Umsatz legte um 12 Prozent auf 23,45 Milliarden Euro zu, das Konzernergebnis vor Steuern schoss sogar um 27 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro hoch. Die wichtigsten Gründe für diesen Sprung seien positive Bewertungseffekte, etwa durch die Beteiligung neuer Investoren am Kartendienst Here, sowie ein höherer Gewinn in China, teilte BMW am Donnerstag (20. April) in München mit.

Die Gewinnmarge im Autogeschäft lag mit 9,0 Prozent im Zielkorridor - etwas unter der Marge im ersten Quartal des Vorjahrs, aber leicht über der Marge des Vorjahrs insgesamt. Im laufenden Jahr strebt BMW unverändert einen leichten Zuwachs beim Konzernergebnis vor Steuern sowie zwischen 8 und 10 Prozent Rendite im Autosegment an. In einer ersten Reaktion lag die Aktie leicht im Minus.

Den Ausblick für 2017 bestätigte die BMW Group: Das Ergebnis vor Steuern soll leicht steigen und die EBIT-Marge im Autogeschäft zwischen 8 und 10 Prozent liegen. BMW hatte vergangenes Jahr erstmals seit dem Jahr 2005 die weltweite Krone im Premiumsegment an Daimler verloren. Mit neuen Modellen der Kernmarke, Mini und Rolls-Royce will der Münchener Autokonzern in den kommenden Jahren angreifen.

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dpa