Mann+Hummel

Zulieferer Mann+Hummel trennt sich von zwei deutschen Standorten sowie einem französischen Werk. (Bild: Mann+Hummel)

Der Geschäftsbereich umfasst unter anderem die Fertigung von Luftansaugkrümmern, Hochdruckluftleitungen und Flüssigkeitsbehältern. Der Verkauf an die Beteiligungsgesellschaft Mutares soll bis Ende September abgeschlossen werden. Betroffen von dem Verkauf sind die Werke im niedersächsischen Bad Harzburg, Sonneberg in Thüringen sowie der Standort im französischen Laval, die zusammen rund 1.500 Menschen beschäftigen. Die Werke produzieren unter anderem Hochdruck-Luftleitungen und Flüssigkeitsbehälter.

„Mann+Hummel hat sich entschlossen, dieses Geschäftsfeld zu verlassen, um unserem Engagement für unsere Vision Leadership in Filtration und unserer Mission, das Nützliche vom Schädlichen zu trennen, gerecht zu werden“, erklärt Kurk Wilks, CEO der Mann+Hummel Gruppe. Mit der Fokussierung auf Filtrations- und Separationslösungen sei man zuversichtlich, die eigene Transformationsstrategie beschleunigen zu können. Das eigene Team habe für den Bereich Hochleistungs-Kunststoffteile ein solides Fundament und eine gute Positionierung am Markt geschaffen, so Wilks weiter. „Wir sind überzeugt, dass sie von Mutares‘ Erfolgsbilanz bei der Steigerung der operativen Leistung und der Erweiterung der langfristigen Produktfähigkeiten profitieren werden.“

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dpa