Vucic & Tavares Stellantis

Stellantis-Chef Carlos Tavares und der serbische Präsident Aleksandar Vučić. (Bild: Stellantis)

Das Werk, an dem der serbische Staat einen Anteil von 33 Prozent hält, soll zudem eine Schlüsselrolle im Strategieplan Dare Forward 2030 spielen. Der neue Kompaktwagen, der in Kragujevac vom Band gehen wird, tritt dem Hersteller zufolge in die Fußstapfen des derzeit produzierten Fiat 500L. Die Fabrik könne außerdem so konfiguriert werden, dass auch die Fertigung eines weiteren Modells möglich sei.

Stellantis stellt während des EV Day die eigene Elektrifizierungsstrategie vor, in dessen Rahmen bis 2025 mehr als 30 Milliarden Euro investiert werden sollen. Auf der Agenda des Konzerns steht die Entwicklung von insgesamt vier Plattformen für Elektrofahrzeuge mit einer skalierbaren Familie von drei Antriebsmodulen sowie standardisierten Batterien.

Man wolle den Menschen saubere, sichere und erschwingliche Mobilitätslösungen anbieten, so Stellantis-Chef Carlos Tavares. Dies erfordere einen 360-Grad-Ansatz von Energiepreisen bis hin zu Anreizen, um die Elektrifizierung des Automarktes zu unterstützen. „Die Kombination dieser Aktivitäten wird Serbien und Europa im Hinblick auf die Energiewende hin zu bezahlbarer und nachhaltiger Mobilität in eine starke Position bringen.“

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