Stellantis Werk Marokko

Das Werk Kenitra in Marokko soll künftig die doppelte Menge an Fahrzeugen produzieren. (Bild: Stellantis)

Die Kapazitätserweiterung unterstütze die Wachstumspläne des Unternehmens für die Region Naher Osten und Afrika, wo Stellantis bis 2030 eine Produktionskapazität von einer Million Fahrzeugen pro Jahr sowie eine lokale Integration von 70 Prozent anstrebt.

Insgesamt soll Kenitra künftig über Kapazitäten für die Fertigung von 400.000 Fahrzeugen pro Jahr sowie 50.000 Kleinstfahrzeugen vom Typ Citroën Ami und Opel Rocks-e verfügen. Große Hoffnungen setzt Stellantis dabei auf die Smart Car-Plattform, die bis 2030 rund 40 Prozent des Mobilitätsangebots in der Region abdecken soll. Durch die neuen Investitionen werden laut Stellantis knapp 2.000 neue Arbeitsplätze vor Ort entstehen, die Belegschaft soll außerdem mit Weiterbildungsangeboten unterstützt werden.

"Die globalen Ambitionen von Stellantis werden von dem hohen Entwicklungstempo der Region Naher Osten und Afrika profitieren, die dazu beitragen sollen, neben Nordamerika und Europa einen dritten Motor für Stellantis zu schaffen", sagte Stellantis CEO Carlos Tavares. "Ich vertraue darauf, dass unsere regionalen Teams ein nachhaltiges Wachstum mit einer führenden Position auf dem Markt und einer zweistelligen Gewinnspanne erzielen werden, während wir die Energiewende anführen."

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