Renault-Alpine_Genf

Dass Renault beim Autosalon Genf die Straßenversion des neuen Alpine vorstellt, ist bekannt - welche Überraschung es im Bereich Elektromobilität gegeben wird, dagegen noch streng geheim. (Bild: Renault)

Nach dem Modell-Feuerwerk von Renault bei den Messen des vergangenen Jahres, deutete für den am 6. März in Genf beginnenden Autosalon alles auf automobile Hausmannskost hin. So startet der Autobauer die Messesaison am Lac Lemon mit dem optisch und technisch aufgefrischten Captur, dem Koleos Crossover,  dem Alaskan Pick-up sowie dem neuen Logan Stepway. Dazu gibt es die in der Sportwagenszene mit Spannung erwartete Straßenversion der Renault Submarke Alpine.

Das ist allerdings noch nicht alles. In einer bewusst nebulös gehaltenen Mitteilung kündigen die Franzosen „eine Überraschung“ im Bereich Elektromobilität an. Nun herrscht Rätselraten, was das sein könnte. Dabei reichen die Spekulationen von einem Konzeptfahrzeug, bei dem Renault zeigt, was in Kooperation mit dem kürzlich erworbenen Nfz-Elektroautospezialist PVI möglich ist bis zu einer Art sportlichem Sondermodell des Zoe.

 Die interessanteste, weil weitreichendste Version: Renault gibt anhand eines Conceptcars mit optischen Genen des im vergangenen Jahr präsentierten Tresor einen Ausblick darauf wie man sich die Entwicklung der Elektroauto-Modelllinie in den nächsten Jahren vorstellt.

Renault-Nissan hat Ende vergangenen Jahres den Bereich Elektromobilität neu strukturiert. Hatten die beiden Hersteller ihre E-Autos bislang weitgehend unabhängig voneinander entwickelt, will man die Entwicklungs- und Produktionsgemeinschaft nun auf dieses Feld ausdehnen. Wesentlicher Bestandteil hierbei ist die Verbreiterung der E-Auto-Modellpalette. Wichtigstes Elektroauto bei Renault ist aktuell der Zoe, bei Nissan der Leaf.

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