Magna Assamstadt

Wie ein Spiegelwerk gegen die Deindustrialisierung anarbeitet

Um zu verstehen, was die viel zitierte große Transformation für die Automobilindustrie real bedeutet, lohnt sich ein Werksbesuch immer. Im Magna-Werk Assamstadt sind alle Facetten der Herausforderungen wie unter einem Brennglas zu beobachten.

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Handarbeit ist im Magna-Werk in Assamstadt noch immer unerlässlich.

Magna gehört zu den Schwergewichten der globalen Automobilindustrie. Der nordamerikanische Zulieferer erwirtschaftete 2025 nach eigenen Angaben rund 42 Milliarden US-Dollar Umsatz, betreibt weltweit 330 Produktions- und Montagewerke und beschäftigt mehr als 156.000 Mitarbeitende. Das Unternehmen rangiert nach Umsatzzahlen auf Platz eins in Nordamerika und auf Rang drei unter den Automobilzulieferern weltweit. Seine Kundenbasis liest sich wie ein Querschnitt der globalen Autoindustrie. General Motors stand 2025 für 16 Prozent des weltweiten Umsatzes, Mercedes-Benz für 15 Prozent, Ford und BMW jeweils für 12 Prozent, Volkswagen und Stellantis jeweils für 11 Prozent. Weitere Kunden machten 23 Prozent aus. Umso beschaulicher und unspektakulärer wirkt der Standort, an dem sich eine an dem sich eine bemerkenswerte Transformationsgeschichte abspielt. Assamstadt, ein Ort mit rund 2.000 Einwohnern zwischen Würzburg und Heilbronn, dürfte selbst vielen Brancheninsidern kaum bekannt sein. Doch ein Blick hinter die Werkstore des Magna-Standorts zeigt exemplarisch, vor welchen Herausforderungen die europäische Zulieferindustrie steht und wie einzelne Werke darauf reagieren.

Denn die Geschichte des Werks ist keine klassische Erfolgsgeschichte im Sinne typischer Industrie-4.0-Leuchttürme. Sie beginnt vielmehr mit einer Situation, die zahlreiche Automobilzulieferer in Europa nur allzu gut kennen. Steigender Kostendruck, zunehmender globaler Wettbewerb und die Frage, wie sich Produktion in einem Hochlohnland langfristig wettbewerbsfähig gestalten lässt. Auch das auf Außenspiegel spezialisierte Werk in Assamstadt stand vor einigen Jahren an diesem Punkt. Die Verantwortlichen mussten den Standort neu ausrichten, Prozesse grundlegend hinterfragen und die Wettbewerbsfähigkeit auf den Prüfstand stellen. Dass das Werk heute als eine der sogenannten ‚Lighthouse Plants‘ innerhalb des Magna-Konzerns gilt, war damals alles andere als selbstverständlich.

Wer mehrere Stunden durch die Hallen läuft und mit den Verantwortlichen spricht, gewinnt den Eindruck, dass die eigentliche Leistung des Standorts nicht in einzelnen Robotern, fahrerlosen Transportfahrzeugen oder KI-Anwendungen liegt. Hervor sticht vielmehr die Konsequenz, mit der die Verantwortlichen über Jahre hinweg an einer gemeinsamen Vision gearbeitet haben. Unser Besuch offenbart, mit welcher Konsequenz und strukturierten Herangehensweise die Mannschaft um Group General Manager Mirrors Germany, Andreas Buhl versucht, Produktion in Deutschland auch unter schwierigen Rahmenbedingungen wettbewerbsfähig zu halten. Dass die Herausforderungen damit gelöst wären, behauptet in Assamstadt niemand. Die Automobilindustrie bleibt volatil, Lieferketten sind fragil, geopolitische Konflikte beeinflussen Rohstoffströme und Absatzmärkte. Verlässliche Langfristprognosen wagt auch hier niemand. Doch während in Teilen der Branche über Werksschließungen, Stellenabbau und Verlagerungen diskutiert wird, setzt Magna in Assamstadt bewusst auf einen anderen Weg. Das Werk setzt verstärkt auf Automatisierung, Digitalisierung, mehr Wertschöpfung im eigenen Haus und vor allem auf eine höhere Geschwindigkeit bei der Anpassung an neue Rahmenbedingungen.

Vom Spiegel zum Elektroniksystem

Rund 480 Menschen arbeiten hier auf einer Produktionsfläche von 24.700 Quadratmetern. In Assamstadt werden Außenspiegel, lackierte Spiegelgehäuse und Antennenhauben gefertigt. Die Kompetenzen reichen vom Kunststoffspritzguss über die Lackierung bis zur Montage. Dafür stehen 29 Spritzgussmaschinen, zwei robotisierte Lackieranlagen und zwölf Montagelinien zur Verfügung. Die reine Produktbeschreibung greift allerdings zu kurz. Der Außenspiegel ist längst kein einfaches Bauteil mehr, das lediglich den Blick nach hinten ermöglicht. Moderne Spiegel sind komplexe Mechatroniksysteme. Sie tragen Kameras, Sensoren, Leuchten, Heizungen, Aktuatoren und je nach Ausführung weitere Funktionen. Martin Müller, Advanced Assistant General Manager, beschreibt den Wandel so: „Es geht nicht mehr nur um das reine Zurückblicken.“ Je nach Ausführung können mehrere Kameras, Leuchtsysteme und weitere elektrische Verbraucher integriert sein. „Bis zu drei Kameras haben wir aktuell im Außenspiegel“, sagt Müller. Das erklärt, warum ein scheinbar kleines Bauteil in der Produktion eine erstaunlich hohe Komplexität erzeugt.

Daten als Grundlage jeder Entscheidung

Bereits am Eingang der Produktion wird sichtbar, welchen Stellenwert Daten mittlerweile besitzen. Dort treffen sich die Führungskräfte täglich vor einer digitalen Steuerungswand. Rund 42 Kennzahlen werden hier ausgewertet. Statt statischer Whiteboards oder ausgedruckter Excel-Tabellen stehen Live-Daten zur Verfügung, die bis auf einzelne Produktionslinien heruntergebrochen werden können. Abweichungen werden unmittelbar analysiert, Eskalationsthemen diskutiert und „wir können sehr schnell interpretieren, aber auch direkt Gegenmaßnahmen einleiten“, sagt Buhl. Dabei endet die Transparenz nicht auf Managementebene. Ähnliche KPI-Boards finden sich in den einzelnen Fertigungsbereichen wieder. Kunststofffertigung, Lackierung, Logistik und Montage arbeiten mit derselben Logik. Probleme werden lokal sichtbar gemacht und gleichzeitig auf die übergeordnete Ebene eskaliert. Die Digitalisierung soll dabei vor allem die Reaktionsgeschwindigkeit erhöhen. Während früher Informationen zeitverzögert verfügbar waren, lassen sich heute Anlagenzustände, Produktionsmengen oder Qualitätsabweichungen nahezu in Echtzeit verfolgen.

Besonders eindrucksvoll wirkt die Kunststofffertigung. Insgesamt 29 Spritzgussmaschinen mit Schließkräften von 75 bis 900 Tonnen produzieren die Gehäuse und Komponenten für die späteren Spiegel. Über den Maschinen bewegen sich Roboter, die Bauteile automatisch entnehmen, wiegen und weitertransportieren. Manche Anlagen verpacken die Teile bereits vollautomatisch.

Auffällig hier ist der hohe Automatisierungsgrad. Während in vielen Spritzgusswerken zahlreiche Mitarbeitende zwischen den Maschinen unterwegs sind, wirkt manche Halle in Assamstadt fast leer. Pro Schicht arbeiten über alle drei Kunststoffhallen hinweg lediglich sechs Personen. Je nach Produktionsbereich betreut ein einzelner Mitarbeiter häufig drei bis fünf Maschinen gleichzeitig. Dort, wo Qualitätskontrollen oder Nacharbeiten erforderlich sind, greifen Menschen noch direkt in den Prozess ein. Auch diese Tätigkeiten sollen perspektivisch weiter automatisiert werden, wo sinnvoll. „Wir bewegen uns Richtung hochautomatisierter Prozesse “, sagt Buhl. Dabei wird die Automatisierung nicht ausschließlich als Personalthema verstanden. Vielmehr verschieben sich Aufgaben. Aus Anlagenbedienern werden Prozessüberwacher, Qualitätsfachkräfte oder Spezialisten für die Steuerung automatisierter Systeme.

Das intelligente Lager als Herzstück

Die eigentliche Besonderheit des Werks findet sich jedoch nicht im Spritzguss, sondern in der Intralogistik. Zwischen Produktion und Montage betreibt Magna ein automatisiertes Lagersystem, das heute als eines der Vorzeigeprojekte des Standorts gilt. Acht fahrerlose Transportfahrzeuge übernehmen Paletten, lagern sie ein und versorgen die Produktion wieder mit Material. Menschen betreten den eigentlichen Lagerbereich kaum noch. Die Fahrzeuge bewegen sich autonom durch die Halle und stapeln Behälter mehrlagig. Der Weg dorthin war ungewöhnlich. Buhl schildert, dass das Werk zunächst keinen geeigneten Anbieter innerhalb der klassischen Automobilindustrie fand. Die Verantwortlichen orientierten sich deshalb an Lösungen aus anderen Branchen, unter anderem aus der Textilindustrie, wo automatisiertes Vereinzeln und Verpacken aus Behältern bereits verbreitet war. Nach umfangreichen Simulationen und einer mehr als einjährigen Planungsphase ging das System schließlich in Serie. Heute verwaltet das intelligente Lager rund 28.000 Stellplätze und verarbeitet etwa 1.300 Bewegungen pro Stunde.

Besonders komplex ist – auch in der Zuliefererbranche – die Lackiererei. Täglich durchlaufen rund 40.000 Spiegelkappen und Kunststoffteile die beiden Anlagen. Die Bauteile werden gereinigt, grundiert, mit Basislack versehen und anschließend mit Klarlack überzogen. Vier Roboter übernehmen die Lackierung im Zickzack-Verfahren. Farbwechsel erfolgen innerhalb von weniger als einer Minute. Trotz dieses hohen Automatisierungsgrades bleibt die Lackierung einer der anspruchsvollsten Prozesse im Werk. Mehr als 200 Parameter beeinflussen die Qualität. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Materialeigenschaften und zahlreiche weitere Faktoren wirken gleichzeitig auf das Ergebnis ein. Früher wurden diese Werte in festen Intervallen kontrolliert. Heute werden sie kontinuierlich digital erfasst und mit Qualitätsdaten verknüpft.  „Vorher hatten wir die Parameter jede Stunde. Jetzt bekommen wir sie digital jede Sekunde“, sagt Assistant General Manager Jose Luis De Mena. Der Nutzen zeigt sich unmittelbar. Statt Fehler erst am Ende der Linie zu entdecken, können Mitarbeitende bereits während des Prozesses eingreifen. Die Verantwortlichen vergleichen dies mit einem Videobeweis im Fußball. Ursachen werden sichtbar, statt lediglich Symptome zu erkennen. Gerade in der Lackierung sei das entscheidend, weil kleine Abweichungen in Temperatur, Feuchtigkeit oder Materialfluss sichtbare Qualitätsprobleme auslösen könnten, so De Mena.

KI plant die Reihenfolge der Aufträge 

Noch weiter geht Magna bei der Produktionsplanung. Die Reihenfolge der Lackieraufträge wurde früher von Mitarbeitenden manuell erstellt. Heute übernimmt ein KI-gestütztes System diese Aufgabe. Es berücksichtigt gleichzeitig unterschiedliche Ziele. Die Zahl der Farbwechsel soll sinken, Bestände sollen niedrig bleiben und die Anlagen sollen möglichst gleichmäßig ausgelastet werden. „Wir haben unsere Farbwechsel ungefähr auf die Hälfte reduziert und dadurch viel Material gespart“, erklärt der Spanier De Mena. Dies spare Material, verkürze Stillstände und verbessere die Effizienz der Lackierung. Die Anwendung zeigt exemplarisch, wie Industrie 4.0 in Assamstadt verstanden wird. Im Mittelpunkt stehen keine spektakulären Pilotprojekte, sondern konkrete Verbesserungen bestehender Prozesse. KI wird dort eingesetzt, wo sie tatsächlich einen messbaren Beitrag leisten kann. In diesem Fall geht es um Planungsentscheidungen, bei denen viele Faktoren gleichzeitig berücksichtigt werden müssen und bei denen menschliche Erfahrung an Grenzen stößt.

Gleichzeitig wird im Rundgang deutlich, dass nicht jede Tätigkeit automatisierbar ist. Besonders sichtbar wird dies bei der Bestückung der Lackiergestelle und in der Montage. In der Lackierung müssen Mitarbeitende innerhalb weniger Minuten zahlreiche unterschiedlich geformte Bauteile auf spezielle Träger setzen. Jede Spiegelgeneration besitzt eigene Geometrien. Die Taktzeiten sind hoch, die Bewegungen komplex. „Trotz zahlreicher Untersuchungen konnten wir bislang keine wirtschaftlich sinnvolle Automatisierungslösung hierzu finden“, erklärt Martin Müller. Ähnlich sieht es in der Montage aus. Hier werden Kabelbäume, Kameras, Leuchten und Antriebe in die Spiegel integriert. Viele Komponenten befinden sich je nach Variante an unterschiedlichen Positionen. Während Schraubprozesse automatisiert sind und End-of-Line-Prüfungen vollständig in automatisierten Teststationen erfolgen, bleibt das Verlegen von Kabeln Handarbeit. Die Mitarbeiterinnen müssen kleine Bauteile greifen, Leitungen führen und Steckverbindungen herstellen. Das erfordert Fingerfertigkeit, Erfahrung und Konzentration.

Frauen dominieren die Montagelininen

Auffällig ist in diesem Bereich, dass an den Montagelinien mehrheitlich Frauen arbeiten. Das erklären die Verantwortlichen mit der besonderen Feinmotorik, die für viele Tätigkeiten erforderlich ist. Gerade der Umgang mit kleinen Bauteilen, Kabeln und Steckverbindungen erfordert präzises Arbeiten. Männer sind häufiger in der Bereitstellung, im Transport oder in der Verpackung eingesetzt. Die Linien unterscheiden sich je nach Produkt und Kunde, folgen aber einem ähnlichen Grundprinzip. Insgesamt zwölf Montagelinien befinden sich in der Halle. Wiederholgenaue und standardisierte Prozesse werden automatisiert, während variantenreiche und feinmotorische Tätigkeiten weiterhin von Menschen erledigt werden. Die fertigen Spiegel werden anschließend in einer abgeschirmten End-of-Line-Prüfung getestet. Dort kontrolliert die Anlage Funktionen wie Kamera, Licht und Klappmechanismus.

Die hohe Variantenvielfalt prägt den gesamten Standort. Farbe, Kameraausstattung, Leuchtfunktionen, Antriebe und kundenspezifische Ausführungen führen dazu, dass einzelne Programme tausende Artikelnummern umfassen können. „Diese Vielfalt, die wir an Produkten haben, muss man erlebt haben“, betont Müller. Produziert wird deshalb nicht in der endgültigen Kundensequenz, sondern im Batch. Die Sequenz entsteht erst später im intelligenten Lager. Nach der Montage gelangen die Spiegel dorthin zurück. Das System ruft automatisch die richtigen Spiegel und Kappen ab. Mitarbeitende fügen die Komponenten entsprechend der OEM-Reihenfolge zusammen und bereiten sie für den Versand vor. Die Bestände bleiben niedrig. Nach Angaben der Verantwortlichen liegen zwischen Produktion und Auslieferung häufig nur wenige Tage. Teile, die heute lackiert werden, können bereits wenige Tage später am Fahrzeugband eines OEMs verbaut werden.

Das Führungstrio um Buhl wird nicht müde zu betonen, dass Automatisierung in Assamstadt nicht zwingend mit einem Rückgang der Beschäftigung verbunden ist. Mehrfach verweisen die Verantwortlichen darauf, dass zusätzliche Wertschöpfungsschritte bewusst ins Werk zurückgeholt wurden. Prozesse, die früher von externen Dienstleistern übernommen wurden, werden heute intern abgewickelt. Gleichzeitig versucht Magna, weitere Komponenten selbst zu montieren oder zu verarbeiten, um die Wertschöpfungstiefe zu erhöhen. Ein Beispiel dafür ist die Montage bestimmter Spiegelkomponenten, bei denen Magna einzelne Bauteile weiterhin von Lieferanten bezieht, aber nachgelagerte Arbeitsschritte selbst übernimmt. Die Glasträgerplatte kann am Standort gespritzt werden, andere Komponenten wie Heizfolien oder spezielle Gläser kommen von außen. Die Montage wird dann im Werk automatisiert oder teilautomatisiert abgebildet. Auf diese Weise entstehen zusätzliche Wertschöpfung und zusätzliche Aufgaben am Standort. Darin liegt ein zentraler Punkt der Assamstädter Strategie. Automatisierung soll nicht nur Kosten senken, sondern auch Tätigkeiten ermöglichen, die ohne Automatisierung kaum nach Deutschland zurückgeholt werden könnten. Das unterscheidet den Standort von einem reinen Rationalisierungsprojekt. Die Logik lautet nicht, weniger zu tun, sondern mehr im eigenen Haus wirtschaftlich leisten zu können.

Die Smart Factory als Daueraufgabe

Nach drei Stunden im Werk bleibt vor allem ein Eindruck zurück: Die Smart Factory in Assamstadt ist kein statisches Konzept, sondern ein Werk im stetigen Wandel. Viele Prozesse laufen bereits hochautomatisiert. Andere Bereiche sind noch überraschend stark von manueller Arbeit geprägt. Gerade dieser Kontrast macht den Standort interessant. Während fahrerlose Transportsysteme tausende Bewegungen pro Stunde organisieren und KI Lackierpläne erstellt, kontrollieren Mitarbeitende wenige Meter weiter Spiegelkappen von Hand oder verlegen Kabelbäume.

Die Fabrik der Zukunft, so der Eindruck, entsteht durch hunderte Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Es geht um Datenerfassung, autonome Logistik, automatisierte Prüfprozesse, KI-gestützte Planung, ergonomischere Arbeitsplätze und die nüchterne Frage, welche Tätigkeit auch in Zukunft besser von Menschen ausgeführt wird. Assamstadt liefert dafür einen ungewöhnlich ehrlichen Einblick. Das Werk zeigt, wie schwer es ist, industrielle Produktion in Deutschland wettbewerbsfähig zu halten. Es zeigt aber auch, dass es möglich ist, wenn ein Standort seine Prozesse konsequent hinterfragt, technologische Grenzen akzeptiert und dennoch immer weiter an ihnen arbeitet.