Im vergangenen Jahr hatten die Unternehmen in der Volksrepublik mit 5,08 Millionen Einheiten erstmals deutlich mehr Autos gebaut als in Deutschland, wie aus einer aktuellen Studie der Deutschen Bank hervorgeht. In Deutschland war die Fertigung das zweite Jahr in der Folge auf nun 4,67 Millionen Autos zurückgegangen.
Die temporäre Corona-Krise werde am langfristigen Trend nichts ändern, dass Chinas Bedeutung als Produktionsstandort zunehme, heißt es in der Veröffentlichung. Die Entwicklung in Deutschland gebe jedoch Anlass zur Sorge und könne der Beginn einer strukturellen Schwächephase sein. Neben höheren Kosten für Löhne und Energie sowie höhere Steuersätze könne die Elektro-Mobilität zu Wertschöpfungsverlusten führen. Insgesamt sei die deutsche Automobilindustrie besser für die Zukunft gerüstet als der Automobilstandort Deutschland.
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